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Ettlingen lädt im August zum Internationalen Klavierwettbewerb/ Quartiere für Teilnehmer gesucht

(red.) Manche große Karriere begann beim Internationalen Klavierwettbewerb in Ettlingen: Zu den Gewinnern gehörten unter anderem Lang Lang, Lise de La Salle oder Boris Giltburg. Vom 4. bis 12. August wird Ettlingen einmal mehr zum „Epizentrum der Klavierwelt“, zumindest für den Nachwuchs.
Mit insgesamt 340 Anmeldungen aus 50 Nationen wurde in diesem Jahr die zweithöchste Bewerberzahl seit Beginn des Wettbewerbs erreicht, teilte die Stadt Ettlingen mit. Nach einer Vorauswahl stellen sich schließlich 99 Bewerberinnen und Bewerber vor.
Die Wertungsspiele - vom 4. bis 11. August im Asamsaal des Ettlinger Schlosses – sind öffentlich, der Eintritt ist frei. Beim festlichen Abschlusskonzert (am Sonntag, 12. August, 11.30 Uhr in der Stadthalle Ettlingen) werden die Preisträger bekannt gegeben.
Der Wettbewerb, der seit 1988 im zweijährigen Turnus stattfindet, ist die weltweit größte Veranstaltung dieser Art und bietet Nachwuchspianistinnen und -pianisten eine Chance, gefördert zu werden und dabei Podiumserfahrung zu sammeln. Finanziell getragen wird er von der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen; sie unterstützt die Veranstaltung mit einem Betrag von 100.000 Euro.
Der Internationale Klavierwettbewerb Ettlingen zeichnet sich aber auch durch ein besonderes Engagement der Bürgerinnen und Bürger aus: Denn immer wieder finden sich Familien, die den jungen Künstlern ihre Häuser öffnen und ihnen - neben Begleitpersonen für die Dauer der Wertungsspiele - kostenfrei eine Unterkunft bieten. Derzeit werden noch Privatquartiere gesucht. Interessenten werden gebeten, sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu melden.

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Philharmonie Baden-Baden sucht Aufbauhelfer für Sommerkonzerte

(red.) In den Monaten Juni und Juli gibt es im Rahmen der Konzertreihe „Klingende Gärten“ in Baden-Badens Parkanlagen einige Open-Air-Konzerte mit der Philharmonie Baden-Baden. Für den jeweiligen Auf- und Abbau der Veranstaltungen (Bestuhlung, Licht, Sound, Transporte etc.) sucht die Philharmonie noch Aufbauhelfer (Mindestalter: 17 Jahre). Interessenten werden gebeten, sich bis zum 4. Juni bei der Philharmonie Baden-Baden zu melden unter 07221/932791, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Festspielhaus Baden-Baden: Mit dem Kinder-Mitmach-Orchester ins Weltall

Zum großen Kinder-Mitmachorchester lädt das Festspielhaus Baden-Baden am 23. und 24. Juni: Gemeinsam mit dem Orchester der Karlsruher Musikhochschule (Leitung: Frank Dupree) dürfen Kinder ab 10 Jahren musikalisch und spielerisch das Weltall erkunden: Jedes Kind, das ein Instrument spielt, darf mitmachen. Erlaubt ist alles – außer elektonisch verstärkten Instrumenten. Beim Abschlusskonzert am Sonntag, den 24. Juni (17 Uhr) steht Musik aus „Stars Wars“ oder aus Haydns „Schöpfung“ auf dem Programm, selbstverständlich auch aus den „Planeten“ von Gustav Holst. KiKa-Moderator Juri Tetzlaff führt durch den Abend.
Bei diesem Konzert dürfen die Kinder neben den Profis – den Studierenden der Karlsruher Musikhochschule – auf der Bühne sitzen. Die Stücke werden am Vortag in einzelnen Workshops geprobt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Anfänger ist oder bereits fortgeschritten, denn der Bamberger Arrangeur Veit Meier hat für jedes Niveau Stimmen geschrieben, die sich jederzeit in den Orchesterklang einfügen. Wer kein Instrument spielt und trotzdem mitmachen möchte, der kann zwischen einem Chor und einer Percussion-Gruppe wählen.
Anhand vergangener Erfahrungen und Rückmeldungen achte man immer mehr darauf, auch diese Gruppe gut in den Orchesterverbund zu integrieren, sodass sich wirklich jedes Kind als Teil eines großen Gesamtklanges fühlen könne, erläuterte die Karlsruher Musikpädagogin Mirjam Boggasch beim Pressegespräch im Festspielhaus. Die Hochschul-Professorin hat das Mitmach-Orchester konzipiert; etwa dreißig Studierende (auch von der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe) sind an der Organisation beteiligt. Neben den Proben gibt es zahlreiche andere Angebote: Workshops in Tanz oder Schauspiel, dazu wird gemalt, gebastelt, gesungen und getrommelt, und in einer Orchester-Rallye können die Kinder Instrumente erkunden. Auch einen Klavier- oder Computerworkshop gibt es. Mitmach-Aktionen werden zudem für die Konzertbesucher ab 15.30 Uhr angeboten. 
Hauptsächlich gehe es bei diesem Projekt um den Spaß und darum, sämtliche Facetten des Musizierens kennenzulernen, sagt Rüdiger Beermann, der Leiter des Education-Programms im Festspielhaus. Und es geht darum, den Kindern gemeinsam mit den Profis ein richtiges Bühnenerlebnis zu ermöglichen.
Die Workshops (inklusive Verpflegung) kosten 25 Euro, der Eintritt zum Abschlusskonzert ist frei. Reservierung und Beratung unter 07221/ 3013101.

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Pfingstfestspiele Baden-Baden: Absagen von Bryn Terfel und Janine Jansen

Zwei kurzfristige Absagen gibt es bei den bevorstehenden Pfingstfestspielen in Baden-Baden: Bryn Terfel, der am 18. Mai für die Titel-Partie im „Fliegenden Holländer“ (mit Valery Gergiev und den Münchner Philharmonikern) vorgesehen war, musste die Proben wegen einer akuten Kehlkopfentzündung abbrechen. Für ihn singt der Schwede John Lundgren, der unter anderem bei den Bayreuther Festspielen 2016 und 2017 die Rolle des Wotan sang und an gleicher Stelle in diesem Jahr ebenfalls die Partie des „Holländers“ übernimmt.
Auch die Geigerin Janine Jansen hat ihr Konzert am 21. Mai aus Krankheitsgründen abgesagt. An ihrer Stelle spielt der preisgekrönte australisch-taiwanesische Geiger Ray Chen gemeinsam mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Michael Tilson Thomas. Das Programm mit Werken von Jean Sibelius – das Violinkonzert die Sinfonien Nr. 6 und Nr. 7 – bleibt unverändert. Deshalb behalten die Eintrittskarten auch hier ihre Gültigkeit. 

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Philharmonie Baden-Baden lädt zum "Rendezvous Classique"

(red.) Die Philharmonie Baden-Baden setzt ihre sommerliche Veranstaltungsreihe „Rendezvous Classique“ im Konzertpavillon des Kurgartens auch in diesem Jahr fort. Den Auftakt macht das Konzert am kommenden Freitag, 18. Mai, ab 20.15 Uhr unter der Leitung von Andreas Weiss. In einem etwa einstündigen Programm präsentieren die Musiker Werke von Vincenzo Bellini, Edvard Grieg, Leo Delibes, Josef Strauß und Calvin Custer. Am Samstagabend, ebenfalls ab 20.15 Uhr, gibt es Meisterwerke der österreichischen Musik - beispielsweise von Wolfgang Amadeus Mozart, Anton Bruckner, Johann Strauß und Franz von Suppé. Am Sonntag, den 20. Mai, laden dann Chefdirigent Pavel Baleff und seine Musiker mit Werken der spanischen Operette - der „Zarzuela“ -  und einigen landestypischen Kompositionen zu einer musikalischen Wanderung durch die Musikwelt der iberischen Halbinsel. Beginn ist 17 Uhr.
Angebote des Kurhausrestaurants runden die Atmosphäre des sinfonischen Sommerabends ab. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei. Bei schlechter Witterung finden die Veranstaltungen im Weinbrennersaal des Kurhauses statt. Weitere Informationen unter www.philharmonie.baden-baden.de.

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Festliche Serenaden mit dem Quantz-Collegium starten am Freitag

Traditionell in den Sommermonaten lädt das Quantz-Collegium - benannt nach dem preußischen Hofmusiker Johann Joachim Quantz - zu festlichen Serenadenkonzerten ins Schloss Favorite bei Rastatt. Gespielt wird in historischen Kostümen im barocken Ambiente des prachtvollen Lustschlosses der Markgräfin Sibylla Augusta. Das Ensemble widmet sich dabei vor allem jenen Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts, die eher weniger bekannt sind. Die Konzertreihe startet am Pfingstwochenende, am Freitag, den 18. Mai, unter dem Motto "Galanterie". Auf dem Programm stehen Werke von Christoph Graupner und Georg Philipp Telemann, aber auch von Carl Hermann Heinrich Benda und Friedrich Ludwig Benda.
Bis Ende September gibt es Konzerte jeweils am vorletzten Wochenende im Monat (außer im August), die weiteren Abende sind mit "La Francoise", "Musik der Klassik" und "Die Vier Jahreszeiten" überschrieben. Die Konzerte beginnen um 20 Uhr (sonntags bereits um 19 Uhr). Weitere Informationen unter www.festliche-serenaden.de 

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Absolvent der Karlsruher Musikhochschule mit Landes-Medienpreis ausgezeichnet

(red.) Nick-Martin Sternitzke, Absolvent des Instituts für Musikjournalismus an der Hochschule für Musikhochschule Karlsruhe, ist mit dem diesjährigen Medienpreis der Landesmedienanstalt (LFK) ausgezeichnet worden. Sein Filmbeitrag "Symphonie des Grauens - Wenn Dissonanzen töten: Musik und Geräusch im Horrorfilm" gewann den Preis in der Fernseh-Kategorie "Hochschulen/ Ausbildungseinrichtungen".
Insgesamt hatte es beim diesjährigen LFK-Medienpreis drei Nominierungen für Studierende des Instituts für Musikjournalismus der Hochschule für Musik Karlsruhe gegeben. Die Preisverleihung ging unter dem Motto „MEDIA MOVES“ mit Gästen aus Politik, Wirtschaft, Hochschulen und Medien im Stuttgarter SI-Centrum über die Bühne. Dort waren zum 27. Mal Beiträge und Produktionen privater Radio- und Fernsehveranstalter ausgezeichnet worden.

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Vorverkauf für die Karlsruher Meisterkonzerte hat begonnen

Der Vorverkauf für die „Karlsruher Meisterkonzerte“ hat begonnen; am 28. September startet die Konzertreihe in ihre Jubiläumssaion. Seit zehn Jahren gestalten die vier Spitzenorchester des Südwestens – das SWR Symphonieorchester, die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, das Staatsorchester Rheinische Philharmonie und die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz – ein abwechslungsreiches Programm mit jungen Künstlern und Musikern von Weltformat im Konzerthaus Karlsruhe.
„Romantisch“ beginnt die neue Spielzeit: Zu Gast ist der Cellist Istvan Vardai, auf dem Programm steht unter anderem Musik von Schumann und Mendelssohn. Das Klavierduo Rica und Mona Bard, ehemalige Studierende der Mannheimer Musikhochschule, gestaltet den Konzertabend am 18.11. mit Werken von Mozart, Brahms, Saint-Saens, Fauré und Ravel. Bereits am Nachmittag gibt es um 15 Uhr das Kinderkonzert „Nussknacker und Mausekönig“ nach einer Erzählung von E.T.A. Hoffmann. „Best of America“ heißt es dann am 8.12. - hier ist die Klarinettistin Sharon Kam mit Musik von Gershwin, Copland, Bernstein und Duke Ellington zu Gast. Am Tag vor Heiligabend wird unter anderem zur „musikalischen Schlittenfahrt“ geladen. Der Pianist Till Fellner widmet sich am 20.01.19 einer Hommage an Franz Schubert, und eine musikalische Zeitenwanderung mit Musik von Bach, Hindemith, Dowland, Britten und Brahms gibt es am 02.02.; hierbei der Bratschist Antoine Tamesit als Solist auf und leitet außerdem das SWR Symphonieorchester. Komponisten aus dem Norden sind am 24.02. zu hören (Solist ist der Pianist Niklas Sivelöv), und am Ostersonntag beschließt ein Weltstar die Saison: Der Geiger Pinchas Zukerman spielt Mozart.
Weitere Informationen unter www.karlsruhe-klassik.de.

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Schwarzwald Musikfestival startet am Donnerstag in die Jubiläumssaison

Beethovens „Neunte“ eröffnet das Schwarzwald Musikfestival, das in diesem Jahr sein 20. Jubiläum feiert: Gleich an vier Abenden - vom 3. bis zum 6. Mai – ist das monumentale Werk, ergänzt durch Schuberts „Magnificat“, zu hören: In Oberndorf (ehemalige Augustiner-Klosterkirche), in Freudenstadt (Evangelische Stadtkirche), in Grafenhausen-Rothaus (Brauerei Rothaus) und in Bad Wildbad (Trinkhalle). Es musizieren die Philharmonie Baden-Baden, der Chor der Bayerischen Philharmonie, dazu die Solisten Antonia Bourvé (Sopran), Marion Eckstein (Alt), Andreas Weller (Tenor) und Raimund Nolte (Bariton) unter der Leitung von Mark Mast. Alle Konzerte beginnen um 19.30 Uhr.
Ansonsten erwartet die Besucher bis zum 21. Mai ein Programm aus Klassik, Jazz und Weltmusik an verschiedenen Spielorten im gesamten Schwarzwald – etwa im Ettlinger Schloss, im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim, aber auch in Kirchen, Schwarzwaldhöfen und auf Werksgeländen. Mitwirkende Künstler sind unter anderem der Jazzchor Freibrug, Spark – die klassische Band, ARD-Preisträger.
Weitere Informationen unter www.schwarzwald-musikfestival.de.

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"Von Zukunft": Neue Theater-Spielzeit unter dem Motto "300 Jahre Staatstheater"

Die kommende Spielzeit am Staatstheater in Karlsruhe steht ganz im Zeichen des 300. Geburtstages des Hauses. Mit dem Beginn der Sanierung und Erweiterung 2019 markiere sie zugleich die Zukunftssicherung, so Generalintendant Peter Spuhler auf der heutigen Pressekonferenz. „Von Zukunft“ heißt auch das neue Spielplan-Motto.
Mit dem Blick auf Tradition und Überlieferung startet am 13.10. die neue Opern-Saison: Verena Stoiber, Ring-Award-Gewinnerin 2014, inszeniert Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“. Dabei geht es um die Gegenpole „Gott und Teufel“, die Handlung spielt in einem Kirchenraum.
Auffallend viele Co-Produktionen gibt es: Yuval Sharons Inszenierung von Janaceks „Das schlaue Füchslein“ ist eine Produktion des Cleveland Orchestra - eine in den USA gefeierte Umsetzung, als „Oper für die ganze Familie“ (mit Animationen) ab 16.12. in Karlsruhe zu sehen. Keith Warner, der in Karlsruhe bereits „Parsifal“ und "Wahnfried“ in Szene setzte, führt Regie in „Elektra“ von Richard Strauss (ab 26.01.19). Dies ist eine Co-Produktion mit Prag und San Francisco.
Im Rahmen der Händel-Festspiele ist der Counter-Tenor Max Emanuel Cencic in der Oper „Serse“ (ab 15.02.) als Regisseur und als Sänger zu erleben – das Ganze wird verlegt in die Glitzerwelt von Las Vegas. Den Bereich „Belcanto“ repräsentiert ab 23.03. Donizettis „Roberto Devereux“, es ist die dritte der so genannten „Tudor-Opern“, mit der unglücklichen Liebesgeschichte zwischen Roberto und Elisabeth I. Regie führt der Brite Harry Fehr, der damit sein Deutschland-Debüt gibt. Mit „Hoffmanns Erzählungen“ (ab 08.06.) wird der 200. Geburtstag von Jacques Offenbach gefeiert, und eine Co-Produktion mit der Malmö Opera ist Débussys „Pelléas und Mélisande“, zu sehen ab 29.06: Regie führt Benjamin Lazar, der in Karlsruhe für seine historische Umsetzung von „Riccardo Primo“ bei den Händel-Festspielen 2014 gefeiert wurde.
Freuen dürfen sich auch die Ballett-Fans: Wiederaufgenommen wird unter anderem „Carmina Burana“ (26.05.19, hierfür gibt es ab sofort Karten), außerdem ist eine Neueinstudierung von Christopher Wheeldons gefeiertem „Schwanensee“ zu sehen (ab 17.11.). Da die neue Ballett-Saison im Zeichen des Abschieds von Birgit Keil steht, befasst sich die Uraufführung „Kreation“ von Thiago Bodin (27.04.) sowohl mit „300 Jahren Karlsruher Kulturgeschichte“ als auch mit der Arbeit von Birgit Keil. Der Vorverkauf (für September und Oktober) beginnt am 9. Juli 2018 – dies noch zu den aktuellen Eintritts-Preisen, die in der neuen Saison dann um rund drei Prozent erhöht werden.