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Festival für Zeitlose Musik: Konzerte rund um Revolution, Innovation, Reformation

Das Festival für Zeitlose Musik – unter der Federführung des Karlsruher Geigers und Komponisten Felix Treiber – rückt in den kommenden Wochen gleich drei historische Ereignisse ins Blickfeld: Denn nicht nur an die Reformation, sondern beispielsweise auch an die Oktoberrevolution von 1917 wird in diesen Tagen erinnert. Dazu gibt es am morgigen Mittwoch, den 8. November um 20 Uhr ein Konzert mit Werken russischer Komponisten im Stephanienbad (Paul-Gerhardt-Kirche). Es musizieren Barbara Dobrzanska (Sopran), Felix Treiber (Violine), Olga Zheltlikova und Nikolai Gangnus (Klavier).
Das Konzert „Zeit Draise“ (16. November, 20 Uhr, Kleine Kirche Karlsruhe) steht ganz im Zeichen des Jubiläums „200 Jahre Fahrrad“: Dazu ist unter anderem eine Urauffühurung des Schlagzeugers Frank Thomé zu hören. Das letzte Konzert, am 19 November (19 Uhr, Stephanienbad), stellt schließlich Reformation und Orthodoxie gegenüber. Hier musizieren unter anderem der CoroPiccolo, der Jugendchor der Lutherana und Ralph Hammer (Orgel).

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Justin Brown bleibt vorerst in Karlsruhe

(red.) Justin Brown bleibt vorerst Generalmusikdirektor am Staatstheater in Karlsruhe. Dies teilte das Haus gestern in einer Presseerklärung mit. Brown verlängert seinen Vertrag um zwei Spielzeiten; nach Projekten wie der Uraufführung von Avner Dormans „Wahnfried“ und der Vollendung des neuen Karlsruher „Ring“ bleibt der Dirigent bis Sommer 2020 am Haus. Das Verfahren zur Findung eines Nachfolgers dauere weiter an, hieß es von Seiten des Staatstheaters.
„Ich habe unseren von Publikum, Presse und Mitarbeitern gefeierten und erfolgreichen Generalmusikdirektor gebeten, weiter am Staatstheater zu bleiben und mit seiner kreativen Energie das Haus und die Staatskapelle weiter zu fördern und zu fordern“, wird Generalintendant Peter Spuhler zitiert. Justin Brown erklärte, er sei „aus großer Verbundenheit zum Haus Peter Spuhlers Anfrage gerne gefolgt", und er freue sich sehr auf die anstehenden Projekte.
Vor allem die Konzertprogramme tragen Justin Browns eigene Handschrift; der gebürtige Brite setzt sich insbesondere für die Neue Musik ein.
Justin Brown ist seit 2008 Generalmusikdirektor am Staatstheater Karlsruhe, gefeiert wurde er unter anderem für seine Dirigate von Wagners „Ring“ sowie den Werken von Berlioz, Verdi und Strauss. Demnächst sieht der Dirigent Engagements in Frankfurt und der Deutschen Oper Berlin entgegen. Unter seiner Leitung standen auf dem facettenreichen Konzertspielplan in Karlsruhe Werke wie „Amériques“ von Edgar Varèse oder die „Gurre-Lieder“ von Arnold Schönberg. Gemeinsam mit seinem Team erhielt er hierfür die Auszeichnung „Bestes Konzertprogramm 2012/13“ und wurde in der Opernwelt-Kritikerumfrage 2017 für „Wahnfried“ und den gesamten „Ring“-Zyklus als bester Dirigent nominiert.

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Programm der Karlsruher Händel-Festspiele vorgestellt/ Zukunft der Händel-Akademie weiter ungewiss

Die Oper „Alcina“ ist die Hauptproduktion der kommenden Karlsruher Händel-Festspiele (vom 16. Februar bis 2. März 2018), die diesmal unter dem Motto „Liebe und Zerstörung“ stehen. Gemeinsam stellten Generalintendant Peter Spuhler und Operndirektor Michael Fichtenholz, zugleich auch künstlerischer Leiter der Festspiele, das Programm heute im Rahmen einer Pressekonferenz vor.
Mit „Alcina“ gibt ein junges Regie-Team aus den USA in Karlsruhe sein Debüt: James Darrah, der aus Los Angeles stammt, verbindet in seinen Inszenierungen Gesang, Choreographie und Video. In den Hauptrollen sind Layla Claire und David Hansen zu hören. Am Pult steht der Barockspezialist Andreas Spering. Mit „Alcina“ erinnert das Staatstheater zugleich auch an die Produktion der ersten Händel-Tage im Jahr 1978; zuletzt war das Werk im Jahr 1980 in Karlsruhe zu hören.
Wiederaufgenommen wird daneben die Oper „Semele“; ebenso gibt es erneut Solo-Konzerte mit den Counter-Tenören Valer Sabadus und Franco Fagioli (17.02. und 02.03.). Beim Festkonzert der Deutschen Händel-Solisten (22.02.) steht unter anderem die Kantate „Apollo e Dafne“ auf dem Programm. Fortgesetzt wird außerdem die Reihe der Abendstern-Konzerte in den Karlsruher Kirchen: „Verborgene Schätze“ - unter anderem Arien von Vivaldi - präsentiert am 19.02. die norwegische Mezzosopranistin Tuva Semmingsen in der Christuskirche; am 25.02. widmet sich Christian-Markus Raiser mit seinen Ensembles und mit internationalen Solisten in der Evangelischen Stadtkirche der „Musik für Königinnen“: Denn Händel hat unter anderem Werke für die britischen Herrscherinnen Anne und Caroline komponiert. Das dritte Abenstern-Konzert bestreitet am 01.03. der Geiger Stefano Montanari, ebenfalls in der Christuskirche.
Daneben lädt die Karlsruher Händel-Gesellschaft traditionell zum Ökumenischen Festgottesdienst in der Stadtkirche (18.02.) und zum Preisträger-Konzert des Händel-Jugendwettbewerbs (25.02.).
Weiterhin ungewiss ist indessen die Zukunft der Internationalen Händel-Akademie, die bereits beim vergangenen Festival in reduzierter Form über die Bühne ging. Nachdem die Stadt Karlsruhe im Rahmen der Sparmaßnahmen künftig aus der Förderung ausgessteigt, gebe es zwar weiterhin Gespräche, teilte der künstlerische Leiter, Thomas Seedorf, mit. Dabei zeichne sich zwar „eine Wende im Denken“ ab - aber es gebe „eine Fülle von Problemen“, um die man ringe. „Wir wissen derzeit nicht, in welcher Form und ob überhaupt die Akademie im kommenden Jahr stattfinden kann“.

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Konzerte an der Karlsruher Christuskirche/ Abschied von Carsten Wiebusch

(red.) Mit zwei musikalischen Ereignissen begeht die Christuskirche Karlsruhe den diesjährigen Reformationstag: Am kommenden Sonntag, den 29. Oktober, gibt es um 10 Uhr einen Kantatengottesdienst mit der der Bachschen Kantate "Ein feste Burg ist unser Gott". Dies ist nicht nur der Abschluss der Karlsruher Kantatenreihe, sondern gleichzeitig auch die Verabschiedung von Carsten Wiebusch: Fast zwanzig Jahre lang wirkte der Organist und Dirigent, der 2013 zum Kirchenmusikdirektor ernannt wurde, als Kantor an der Karlsruher Christuskirche. Jetzt wurde er als Professor für Orgel an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main berufen. Der musikalische Abschied des Kantors wird mit einem Konzert im März 2018 gefeiert.
Wiebusch gestaltete seine langjährige Wirkungsstätte als einen Ort des lebendigen und vielfältigen Musizierens: In seine Ära fällt die Gründung des Kammerchores an der Christuskirche, dem zweiten vokalen Ensemble nach dem Karlsruher Oratorienchor. Daneben wirkte er am Aufbau der Jugendsingschule „Cantus Juvenum“ mit. Außerdem verdankt die Christuskirche dem engagierten Musiker ihre neue Klais-Orgel, mit deren Klangfarben bereits der Organist Cameron Carpenter im Rahmen der Händel-Festspiele arbeitete. Mit der Reihe „Faszination Orgel“ gab Carsten Wiebusch dem Instrument nochmals einen besonderen Stellenwert.
Im Rahmen dieser Reihe gibt es am kommenden Dienstag, den 31. Oktober, um 18 Uhr ein Konzert unter dem Titel „Der Lutherische Katechismus“. Außerdem spielt Carsten Wiebusch den „Dritten Theil der Clavierübung“ von Johann Sebastian Bach. Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden sind erbeten.

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Vorträge und Konzerte zum Thema "Affekte und Empfindungen" an der Karlsruher Musikhochschule

(red.) Affekte, Empfindungen, Emotionen – das sind zentrale Begriffe in der Musik. Unter dem Dach dieser Begriffe, die unterschiedliche Seiten menschlichen Empfindens ausdrücken, hat die Hochschule für Musik Karlsruhe nun erstmals ein fächerübergreifendes Projekt initiiert: Von Donnerstag, den 5. Oktober bis Samstag, den 7. Oktober werden Vorträge, Workshops und Konzerte zu unterschiedlichen Themen angeboten – etwa unter dem Motto „Die Stimme – wie sie verführt, was sie verrät“ oder „Musik und Emotion aus Sicht der Hirnforschung“. Dazu gibt es Gesprächskonzerte und eine kommentierte Durchlaufprobe zu Buxtehudes „Das Jüngste Gericht“, das der Hochschulchor am Montag, den 9. Oktober um 19.30 Uhr in der Durlacher Stadtkirche aufführt.
Die Veranstaltungsangebote sind in erster Linie für Studierende der Hochschule gedacht, jedoch steht es auch externen Zuhörern frei, im Rahmen verfügbarer Plätze daran teilzunehmen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Genauere Informationen erhalten Sie unter www.hfm-karlsruhe.de unter der Rubrik „Veranstaltungen“.

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Weingartner Musiktage starten am kommenden Samstag mit den Luzerner Sängerknaben

Zum Auftakt der Weingartner Musiktage sind am Samstag, den 7. Oktober junge Chorsänger aus der Schweiz zu Gast: Die Luzerner Sängerknaben, unter anderem Partner des Lucerne Festivals, eröffnen das Festival im beschaulichen Weinort. Die Engagements beim Lucerne Festival führte den Chor zusammen mit internationalen Klangkörpern wie dem Boston Symphony Orchestra, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern oder den English Baroque Soloists. Geleitet werden die Luzerner Sängerknaben übrigens von einem gebürtigen Schwarzwälder: Eberhard Rex stammt aus Calw und studierte Kirchenmusik in Trossingen.
Eine Besonderheit zeichnet dieses Konzert aus, denn bespielt werden zwei Kirchen: Beginn ist um 20 Uhr in der katholischen Kirche, nach der Pause folgt dann der Wechsel in das gegenüber liegende evangelische Gotteshaus. Zwei explizit für Knabenchor komponierte Werke aus der Tradition der englischen Kathedralchöre stehen im Zentrum des Konzertes: Zum einen die „Ceremony of Carols“ von Benjamin Britten für Knabensoli, Knabenchor und Harfe, zum die "Chichester-Psalms" von Leonard Bernstein. Ergänzt werden die beiden Konzertteile durch liturgische Gesänge aus der katholischen Mess-Liturgie und dem anglikanischen Evensong. Eintrittskarten sind erhältlich bei Schreibwaren Holderer (Weingarten) Musikhaus Schlaile (Karlsruhe, Kartentelefon: 0721 23000), bei allen Reservix-Verkaufsstellen und im Internet über www.weingartner-musiktage.de

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Festival "ZeitGenuss" startet in der kommenden Woche/ Korea im Mittelpunkt

(red.) Zum fünften Mal geht vom 12. bis 15. Oktober das Karlsruher Festival „ZeitGenuss – für Musik unserer Zeit“ über die Bühne; diesmal kompakter und konzentrierter als bisher. Das Programm sei das „Resultat einer neuen Konzeption“, so die Leiterin des Kulturamtes Karlsruhe, Susanne Asche.
Im Mittelpunkt steht diesmal das Werk von Isang Yun, der 1917 im japanisch besetzten Korea geboren wurde und 1995 in Berlin starb. An Isang Yun interessiert nicht nur seine Musik, sondern auch seine Lebensgeschichte, die sich zwischen Korea und der Bundesrepublik Deutschland abspielte.
Im Rahmen des Festivals gastieren international renommierte Musikerinnen und Musiker sowie Gäste aus Südkorea in Karlsruhe; zudem gibt es erneut die bewährte "Karlsruher Mischung" aus Dozenten und Studierenden der Musikhochschule Karlsruhe. Daneben musizieren Karlsruher Ensembles wie das Ensemble TEMA oder das Notos-Bläserquintett. Eingebunden sind außerdem der Mädchenchor Cantus Juvenum und der Kammerchor der Christuskirche Karlsruhe unter der Leitung von Carsten Wiebusch.
Der Klarinettist Eduard Brunner, der am 27. April 2017 starb, hat als künstlerischer Weggefährte Isang Yuns noch das Festival-Programm zusammengestellt und dabei Musikerinnen und Musiker wie Roswitha Staege und Walter Grimmer nach Karlsruhe geholt. Beide arbeiteten eng mit dem Komponisten zusammen. „Eduard Brunner hat das Programm mit Herzblut vorbereitet“, so der Rektor der Karlsruher Musikhochschule, Hartmut Höll.
Eine Brücke von Korea nach Karlsruhe und in die Gegenwart schlagen zwei Uraufführungen von Werken zweier junger koreanischer Komponistinnen, die bei Wolfgang Rihm und Markus Hechtle studiert haben. Ergänzend zu den Konzerten gibt es eine Ausstellung, die zuvor in Berlin im Rahmen des Musikfests zu sehen war und die von der Isang-Yun-Gesellschaft in Berlin konzipiert wurde. Das Festival wird am 12. Oktober um 18 Uhr im Velte-Saal an der Musikhochschule Karlsruhe eröffnet - mit einer Mischung aus traditioneller und neuer koreanischer Musik. Am 15. Oktober endet "ZeitGenuss" schließlich mit Chorwerken in der Christuskirche. (Genauere Informationen unter www.hfm-karlsruhe.de).

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"Ein Fest für Dinu Lipatti" im Schloss Rastatt

(red.) Das Festival „Ja … Musik!“ - eine Initiative der Geigerin Jenny Abel – erinnert in diesem Jahr an den legendären (und viel zu früh verstorbenen) rumänischen Pianisten und Komponisten Dinu Lipatti, der im März 100 Jahre alt geworden wäre. Unter dem Motto „Ein Fest für Dinu Lipatti“ gibt es deshalb am Freitag, den 29. September um 19.30 Uhr ein Konzert im Ahnensaal der Rastatter Residenz zu Ehren des großen Künstlers, der 1948 auch nach Baden-Baden kam - zu einem Konzert mit dem damaligen SWF-Sinfonieorchester unter Paul Sacher.
Im Gedenk-Konzert sind Lipattis eigene Lieder zu hören, dazu Werke von Komponisten, die ihm besonders am Herzen lagen, wie beispielsweise George Enescu und Franz Liszt. Thema dieser ernsten und humorvollen Lieder (auf Verse französischer und italienischer Dichter) ist die Liebe. Zwei international gefragte Künstler sind hierbei zu Gast: Der Tenor Markus Schäfer und der Pianist Mihai Ungureanu. Dazu schreibt die rumänische Komponistin Violeta Dinescu speziell für das Konzert eine Hommage an Dinu Lipatti; das Werk ist am Konzertabend als Uraufführung zu erleben. Violeta Dinescu übernimmt auch die Konzerteinführung um 18.30 Uhr.
Die Karten sind im Vorverkauf in der Bücherstube Gernsbach und der Sibylla Augusta Buchhandlung in Rastatt erhältlich und kosten 29 Euro (ermäßigt: 19 Euro).

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Europäischer Kammermusikwettbewerb startet in Karlsruhe

Am heutigen Mittwoch, den 27. September startet an der Musikhochschule Karlsruhe der Europäische Kammermusikwettbewerb. Den ganzen Tag über (sowie morgen und am Freitag ab 9 Uhr) kann man den Studierenden und jungen Absolventen europäischer Hochschulen bei den Wertungsspielen in Schloss Gottesaue lauschen. Am Freitag, den 29. September stellen sich dann die Preisträger ab 19.30 Uhr in einem Konzert im Velte-Saal vor.
Der Europäische Kammermusikwettbewerb ist eine Veranstaltung des Max-Reger-Instituts, der Internationalen Max-Reger-Gesellschaft und der Stadt Karlsruhe, die künstlerische Leitung hat die Karlsruher Klavierprofessorin Saule Tatubaeva inne. Der Wettbewerb wird bereits zum sechsten Mal (seit 2005) ausgetragen; prominente Preisträger waren beispielsweise das Sonic.art Saxophonquartett (2009) und das vision string quartet (2013). Beide Ensembles sind längst auf internationalen großen Bühnen zu Hause.
Pflicht beim Wettbewerbsprogramm ist Musik von Max Reger; dies soll der Pflege seines Werkes dienen. Die Preisträger werden mit Folgekonzerten (unter anderem bei den Max-Reger-Tagen in Weiden) gefördert.

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Konzerte zum 250. Todestag von Georg Philipp Telemann

Im Sommer jährte sich der Todestag des großen Barockkomponisten Georg Philipp Telemann zum 250. Mal, und aus diesem Anlass gibt es in den kommenden Wochen eine Reihe von Konzerten in der Region. Gleich an vier aufeinanderfolgenden Abenden widmen sich das Ensemble Ludus Musicalis und das Ensemble für Zeitlose Musik (u.a. mit Bella Kublanova, Flöte, Ralph Hammer, Orgel, Olga Zheltikova, Cembalo und den Komponisten Felix Treiber und Vadim Werbitzky) einer „Telemanie“: Bereits am morgigen Samstag, den 16. 09. und am kommenden Samstag, den 23.09. ist das Ensemble Ludis Musicalis auf historischen Instrumenten in der Marienkapelle der Kirche St. Michael (Gebhardstr. 44a, Karlsruhe) zu hören. Am 30.09. spielt das Ensemble für Zeitlose Musik im Herrmann-Jung-Haus (Karlsruhe, Graf-Rhena-Str. 20A) Bearbeitungen auf modernen Instrumenten. Den Abschluss der Reihe bildet ein Konzert mit Flöte, Cembalo und Kammerorchester am 07. 10. - wiederum in der Kirche St. Michael. Alle vier Konzerte beginnen um 19.30 Uhr.
Am Wochenende vom 22.09. bis 24.09. heißt es ebenfalls „Telemannia“ in Schloss Favorite bei Rastatt. Dort nämlich spielt das Quantz-Collegium in barocken Kostümen einige Konzerte großen Meisters. Die Abende beginnen und 20 Uhr (Freitag und Samstag) und um 19 Uhr (Sonntag).