Pamina Magazin

Die Website

PAMINA Magazin liefert Ihnen hochwertige Beiträge zur klassischen Musik im Raum Karlsruhe, in Baden-Baden und Bruchsal. Wir informieren Sie über Konzerte, Opern, Künstler, CDs. Daneben bieten wir Ihnen einen Veranstaltungskalender.

Sie haben die Wahl

Das Zeitpass-Modell

Unsere Inhalte können Sie mit verschiedenen Zeitpässen nutzen. Die Zugänge können Sie jederzeit erneuern, Sie selbst müssen nicht kündigen, die Zeitpässe enden automatisch. Die Bezahlung erfolgt über PAYPAL.
PAMINA kurz notiert

Termine am Wochenende

Am Samstag, den 21. Mai lädt das Kaffeehaus Schmidt in Karlsruhe ab 10.30 Uhr zum musikalischen Vortrag mit Joachim Draheim und Hartmut Becker anlässlich des 175. Todestages von Fanny Hensel, der Schwester von Felix Mendelssohn Bartholdy. Um 19.30 Uhr lädt die Musikhochschule Karlsruhe zum Benefizkonzert zu Gunsten der Ukraine. Um 21 Uhr ist in der Christuskirche Karlsruhe die Badische Staatskapelle mit einem Sonderkonzert zu Gast: Im dunklen Kirchenraum ist Bruckners Sinfonie Nr. 4 („Romantische“) zu hören.
Am Sonntag, den 22. Mai lädt die Christuskirche Karlsruhe ab 16 Uhr zum „Klangspektakel“ mit den Mädchenchören der Singschule Cantus Juvenum. Um 17 Uhr ist in der Matthäuskirche Karlsruhe ein Liederabend zu hören: Makitaro Arima (Bariton) und Reiko Emura musizieren Werke von Franz Schubert.
Um 18 Uhr lädt die Stadtkirche Durlach zum Konzert mit Markus Eichenlaub (Speyerer Dom) in der Reihe „Meister der Orgel“. Auf dem Programm stehen sinfonische Werke von Franck, Karg-Elert u.a.
In der Auferstehungskirche Karlsruhe gibt es ebenfalls um 18 Uhr ein Konzert des Blechbläserensembles „Brasspur“. Um 18.30 Uhr ist in der Karlsruher Tabour Lounge die junge Schlagzeugerin Leonie Klein zu hören.

PAMINA kurz notiert

Termine in Karlsruhe

Hinweis für Kurzentschlossene: Am heutigen Mittwoch, den 18. Mai gibt es an der Musikhochschule Karlsruhe ein Konzert anlässlich des 10. Todestages von Dietrich Fischer-Dieskau. Zu Gast ist auch der Bariton Thomas Hampson, Beginn ist 19.30 Uhr.
Am morgigen Donnerstag, den 19. Mai heißt es ab 19.30 Uhr in der Karlsburg Durlach „Musikgymnasium in concert“. Zu hören sind junge Stipendiatinnen und Stipendiaten des KONS, die das Karlsruher Helmholtz-Gymnasium besuchen. Das Benefiz-Konzert ist Teil der Spendensymphonie für den neuen Konzertflügel des KONS.

PAMINA kurz notiert

Musikhochschule Karlsruhe lädt zum Benefizkonzert für die Ukraine

Die Musikhochschule Karlsruhe lädt am Samstag, den 21. Mai zum Benefizkonzert für die Ukraine: Auf dem Programm stehen „The Unanswered Question“ von Charles Ives, das Klavierkonzert „Blick des Anwesenden“ von Zeynep Gedizlioğlu (*1977) und Franz Schuberts „Große“ Sinfonie C-Dur. Es musizieren Yue Zou (Klavier), dazu das Orchester der Karlsruher Musikhochschule unter der Leitung von Ronald Zollman. Beginn ist 19.30 Uhr im Wolfgang-Rihm-Forum. Die Musikhochschule bittet zudem um Spenden an die Aktion „Deutschland hilft“, die UNO Flüchtlingshilfe und Caritas International.

PAMINA kurz notiert

Schwarzwald Musikfestival startet am 20. Mai

(red.) Am 20. Mai startet das Schwarzwald Musikfestival: Mit 15 Konzerten an 18 Tagen in 14 Spielorten ist es über den gesamten Kulturraum Schwarzwald ausgedehnt und lädt zu Konzerten an verschiedensten Plätzen – vom prachtvollen Schlosssaal bis zur mittelalterlichen Kirche, vom modernen Konzertsaal bis hin zur Lagerhalle. In diesem Jahr bietet das Festival ein Programm von Klassik über Jazz, Pop und Rock. Bei den drei Eröffnungskonzerten in Freudenstadt, Bad Wildbad und Grafenhausen-Rothaus wird der 2014 begonnene Beethovenzyklus fortgesetzt.
Eröffnet wird das Schwarzwald Musikfestival am Freitag, den 20. Mai um 19.30 Uhr in der Stadtkirche Freudenstadt (Einführung: 18.30 Uhr): Dabei sind der Pianist Alexej Gorlatch und die Philharmonie Baden-Baden in Beethovens Klavierkonzert Nr. 2 zu hören, außerdem erklingt die Uraufführung „Der Hirschsprung“ von Fabian Joosten. Mit der 9. Symphonie von Antonín Dvorák („Aus der Neuen Welt“) schließt das Konzert, die Leitung hat Mark Mast.
Zu Gast beim Schwarzwald Musikfestival sind außerdem das Vokalensemble „Profeti della Quinta“ am 29. Mai in Ettlingen, Al Jones und seine Band am 31. Mai in Schramberg oder der Tenor Jay Alexander („Schön ist die Welt/Jay Alexander goes Symphonic“) am 4. Juni in Hinterzarten und am 5. Juni in Pforzheim. Wiederholt zu Gast ist das gefeierte "Leo Betzl Trio" mit seinem einzigartigen Jazz-Techno-Sound am 1. Juni in Freudenstadt. Zum festlichen Abschluss der Festivalsaison 2022 gibt es am 6. Juni das traditionelle ARD-Preisträgerkonzert im Hotel Bareiss in Baiersbronn-Mitteltal.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und Spielorten sowie zum Kartenverkauf gibt es unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

PAMINA kurz notiert

Matthias Wiegandt zum neuen Rektor der Musikhochschule Karlsruhe gewählt

(red.) Der Musikwissenschaflter Matthias Wiegandt tritt zum Wintersemester 2022/23 die Nachfolge von Hartmut Höll als Rektor der Karlsruher Musikhochschule an. Höll leitete seit 2007 die Geschicke des Instituts; in die Ära des Pianisten und Liedbegleiters fallen unter anderem die Bauten des neuen Hochschul-Campus ("CampusOne") und die Einführung der "Karlsruher Rede" zu Semesterbeginn. 
Am gestrigen Mittwoch wurde Matthias Wiegandt von Senat und Hochschulrat „mit übergroßer Mehrheit“ gewählt, wie es in einer Mitteilung der Hochschule heißt.
Matthias Wiegandt wurde 1965 in Unna geboren. Zwischen 1985 und 1991 studierte er Musikwissenschaft, Neuere Deutsche Literaturgeschichte, Geschichte und Philosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Freiburg und verfasste seine Dissertation über die Symphonie zwischen 1850 und 1875. Sie erschien unter dem Titel „Vergessene Symphonik? Studien zu Joachim Raff, Carl Reinecke und zum Problem der Epigonalität in der Musik“.
2002 habilitierte er mit einer Arbeit zur „Musik im Kontext filmischen Erzählens“. Seit Beginn des Sommersemesters 2004 ist Matthias Wiegandt Professor am Institut für Musikinformatik und Musikwissenschaft der Hochschule für Musik Karlsruhe. Seine Arbeiten erkunden die Kompositions- und Interpretationsgeschichte der Musik des 19. bis 21. Jahrhunderts, außerdem die Themenfelder Filmmusik, Musikvermittlung, Musikkritik sowie die Wechselbeziehungen zwischen den Künsten. Dazu kommen Essays, Rundfunksendungen und CD-Booklet-Texte.
Matthias Wiegandt ist seit Oktober 2019 Prorektor für Lehre, Studien- und Prüfungsangelegenheiten an der Hochschule für Musik Karlsruhe und zugleich Vorsitzender des Promotions- und Prüfungsausschusses.

PAMINA kurz notiert

Staatstheater Karlsruhe ist Gastgeber des Forums Dirigieren

(red.) Am Dienstag, den 17. Mai (ab 10 Uhr und ab 18 Uhr) sowie am 18. Mai (ab 10 Uhr) ist das Staatstheater Karlsruhe Gastgeber eines Kurses im Rahmen des Forums Dirigieren (vormals Dirigentenforum) in der Nancyhalle. Zuhörer sind dabei im Rahmen der verfügbaren Platzkapazitäten willkommen.
Es handelt sich hierbei um ein weltweit einmaliges Förderprogramm für junge Dirigentinnen und Dirigenten. Generalmusikdirektor Georg Fritzsch, Mitte der 90er Jahre einer der ersten Absolventen, ist heute Juror und Mentor: Seit 2003 leitet er in regelmäßigen Abständen den Kurs „Begleitendes Dirigieren“, der nun in Karlsruhe abgehalten wird. Auf dem Kursprogramm stehen die Konzerte für Violoncello und Orchester von Dvořák und Schumann, Solist ist Friedrich Thiele (Solocellist der Sächsischen Staatskapelle Dresden).
Einst wurde das Forum Dirigieren in der DDR entwickelt; heute wird es vom Deutschen Musikrat getragen. Es zeichnet sich für die Förderung so vieler verantwortlich, die inzwischen auf den großen Bühnen dieser Welt am Pult stehen: Unter anderem Marc Piollet, Gabriel Feltz, Francesco Angelico, Cornelius Meister, Oksana Lyniv, Lorenzo Viotti sowie Dominic Limburg, Daniele Squeo und Yura Yang.
In einem Auswahlverfahren werden von den zahlreichen Bewerbern einige wenige in das Programm aufgenommen. Zu diesem Programm gehören unter anderem Kurse mit deutschen Orchestern unter der Leitung unterschiedlicher Mentoren, Förderkonzerte, ferner die Aufnahme in die Liste der „Maestros von morgen“ für die erfolgreichsten Teilnehmer, schließlich finanzielle Unterstützung bei Engagements, nachdem das Förderprogramm absolviert wurde.
Für die Badische Staatskapelle ist es die erste Zusammenarbeit mit dem Forum Dirigieren.

PAMINA kurz notiert

Staatstheater Karlsruhe: Die Spielzeit 2022/23 steht im Zeichen von Sanierung und Baulärm

Die kommende Spielzeit am Karlsruher Staatstheater wird anders als die bisherigen: Denn es ist eine Saison, die unter größeren Einschränkungen über die Bühne gehen muss. Diesmal allerdings sind sie nicht mehr vorwiegend der Pandemie geschuldet; vielmehr ergeben sich die Herausforderungen durch eine „Spielzeit mit Baulärm“, so Betriebsdirektorin Uta-Christine Deppermann auf der kürzlichen Presse-Konferenz.
Die Arbeiten sollen bereits im Sommer (nach der „Aida“-Premiere) beginnen. Ab diesem Zeitpunkt sind im Großen Haus dann monatelang tagsüber keine Proben mehr mehr möglich. Damit fällt auch die die erste Opernpremiere bereits in die Vorweihnachtszeit: Am 10. Dezember eröffnet die Sparte mit Richard Wagners „Fliegendem Holländer“.
Unter diesen Umständen ein „volles Abonnement“ anzubieten, wie Deppermann versprach - schließlich sei gerade unter den Abonnenten „das Vertrauten besonders“ hoch – das ist schwierig, zumal sich durch die Probensituation auch die Anzahl der Neuproduktionen reduziert. Dafür aber hat man gleich zwei ausgesprochene Repertoire-Klassiker im Angebot: Bizets „Carmen“ ist ab dem 21. Januar 2023 zu sehen, Puccinis „La Bohéme“ ab dem 24. Juni – letztere unter der Regie des Intendanten Ulrich Peters, der zudem dazu aufrief, dass man sich von den zahlreichen Krisen nicht in die „Unkultiviertheit hineinmanövrieren lassen“ dürfe.
Der Herbst beginnt zunächst mit Wiederaufnahmen – unter anderem mit Verdis „Aida“ (25. September) und „Salome“ von Richard Strauss (16. Oktober), außerdem Lehars „Lustiger Witwe“: Diese Produktion fiel noch in die Corona-Spielzeit 2020/21 und stand unter dem Eindruck von Schließung und reduziertem Platzangebot.
Endlich kommt in der kommenden Saison auch Alban Bergs „Wozzeck“ in der Inszenierung von Maxim Didenko heraus: Eigentlich schon für 2020 vorgesehen, wurde die Arbeit kurz vor der Premiere durch den Lockdown jäh ausgebremst. Ansonsten komplettiert - neben „Ottone“ im Februar bei den Händelfestspielen - die Märchenoper „Rusalka“ von Antonin Dvorak (Premiere am 13. Mai 2023) die neue Spielzeit.
Höhepunkte in der Sparte Ballett sind das große Handlungsballett „Giselle“ (ab dem 19. November), außerdem wird nun doch noch Bridget Breiners „Maria Stuart“ ab April 2023 zu erleben sein: Bereits drei Jahre zuvor hätte diese Uraufführung eigentlich die in der Oper begonnene Tudor-Trilogie komplettieren sollen. Originell und vielversprechend klingt auch der „Jazz“-Abend mit Ballett und Live-Band, bei dem Thomas Siffling die musikalische Leitung übernimmt.
Solisten bei den acht Sinfoniekonzerten sind unter anderem die Pianisten Rudolf Buchbinder und Claire Huangci mit Brahms und Liszt, dazu der Harfenist Xavier de Maistre mit dem Konzert Es-Dur von Reinhold Gliére. Generalmusikdirektor Georg Fritzsch dirigiert einen Strauss-Abend. (Weitere Informationen unter www.staatstheater.karlsruhe.de)

PAMINA kurz notiert

"Presence": Neues Pfingst-Festival im Festspielhaus Baden-Baden startet am 28. Mai

„Presence“ - so heißen die Baden-Badener Pfingstfestspiele in der neuen Programmstruktur des Festspielhauses. Im Zentrum steht dabei das SWR Symphonieorchester; die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der baden-württembergischen Rundfunkorchester soll an dieser Stelle (in der Nachfolge der ehemaligen Herbert-von-Karajan-Pfingstfestspiele) ein neues Festival erhalten.
Der Name „Presence“ passt in vielerlei Hinsicht: Nach zweijähriger Corona-Pause zeigt man nun in Baden-Baden wieder „Präsenz“. Zudem steckt die Musik der Gegenwart tief in der DNA des SWR-Klangkörpers: Hier denkt man beispielsweise an die Verbundenheit mit dem Komponisten und Dirigenten Pierre Boulez, der in Baden-Baden lebte, oder an die zahlreichen Uraufführungen des ehemaligen SWF Sinfonieorchesters. Auch die Stadt Baden-Baden war immer wieder Schauplatz zeitgenössischer Musikfeste, und den Begriff des „Festspiels“ prägte einst Hector Berlioz im 19. Jahrhundert, der ebenfalls in Baden-Baden dirigierte.
In diese Musiktradition reihen sich nun die Pfingstfestspiele vom 28. Mai bis zum 6. Juni 2022. Die Vorfreude sei riesig; vor allem aber die „Dankbarkeit“, nach der Pause wieder spielen zu können, und die damit verbundene Demut, bekräftigten SWR-Intendant Kai Gniffke und Sabrina Haane (die neue Gesamtleiterin des SWR Symphonieorchesters) auf der gestrigen Pressekonferenz im Festspielhaus Baden-Baden.
Das Programm der Pfingstfestspiele wird von Komponisten geprägt, die zu ihrer Zeit jeweils als Wegbereiter der Moderne galten: Ludwig van Beethoven, Richard Wagner oder Gustav Mahler – seine siebte Sinfonie ist zur Eröffnung zu hören; dieses Konzert bestreitet Francois-Xavier Roth, bis zur Orchesterfusion war er Chef des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg. Er wird dieses Werk erstmals dirigieren.
Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja ist dem SWR Symphonieorchester ebenfalls verbunden: Sie spielt unter anderem das Violinkonzert des Komponisten und Dirigenten Esa-Pekka Salonen, dem ein Schwerpunkt im Programm gewidmet ist. Es sei nicht nachzuvollziehen, so Sabrina Haane, weshalb der Finne im Konzertgeschehen nicht präsenter sei.
In einem Film- und Kammermusikprojekt ist Patricia Kopatchinskaja zudem mit der dadaistischen „Ursonate“ von Kurt Schwitters zu hören: 1932 wurde das Stück erstmals vom damaligen Reichsrundfunksender Stuttgart aufgenommen.
Ähnlich wie die Berliner Symphoniker möchten sich auch die Musiker des SWR Symphonieorchesters in der Stadt präsent zeigen. So bietet beispielsweise Ein Late-Night-Programm in Brenner' s Parkhotel einen Abend mit Jazzmusik. Das Format „Classic Mobil“ wiederum bringt Musik an Orte, an denen normalerweise an Konzerte nicht zu denken ist – etwa in Pflegeeinrichtungen. Auch das Thema „Partizipation“ nimmt einen gewissen Raum ein: Im Rahmen des Musikvermittlungsprogramms des SWR Symphonieorchesters können beispielsweise junge Menschen ihr ganz eigenes Konzertprojekt mit Musikerinnen und Musikern des SWR entwerfen. Die Workshops beginnen bereits am 11. Mai.
Daneben soll für Kinder im Grundschulalter eine Mitmach-Möglichkeit im neuen Festival entstehen.

PAMINA kurz notiert

Schwarzwald Musikfestival startet am 20. Mai/ Sonderkonzert am 6. Mai

(red.) Am 20. Mai startet das Schwarzwald Musikfestival: Mit 15 Konzerten an 18 Tagen in 14 Spielorten ist das Festival über den gesamten Kulturraum Schwarzwald ausgedehnt und lädt zu Konzerten an verschiedensten Plätzen – vom prachtvollen Schlosssaal bis zur mittelalterlichen Kirche, vom modernen Konzertsaal bis hin zur Lagerhalle.
In diesem Jahr bietet das Festival ein Programm von Klassik über Jazz, Pop und Rock. Bei den drei Eröffnungskonzerten in Freudenstadt, Bad Wildbad und Grafenhausen-Rothaus wird der 2014 begonnene Beethovenzyklus fortgesetzt. Erstmals gibt es außerdem im Vorfeld des Festivals ein Sonder-Konzert in Deutschlands höchstem Konzertsaal, dem „TK Elevator Testturm" in Rottweil: nämlich am 6. Mai unter dem Motto „Hoch!Klassik“ mit Matthias Klink, dem Opernsänger des Jahres 2017.
Zu Gast beim Schwarzwald Musikfestival sind außerdem das Vokalensemble „Profeti della Quinta“ am 29. Mai in Ettlingen, Al Jones und seine Band am 31. Mai in Schramberg oder der Tenor Jay Alexander („Schön ist die Welt/Jay Alexander goes Symphonic“) am 4. Juni in Hinterzarten und am 5. Juni in Pforzheim.
Wiederholt zu Gast ist das gefeierte "Leo Betzl Trio" mit seinem einzigartigen Jazz-Techno-Sound am 1. Juni in Freudenstadt. Zum festlichen Abschluss der Festivalsaison 2022 gibt es am 6. Juni das traditionelle ARD-Preisträgerkonzert im Hotel Bareiss in Baiersbronn-Mitteltal.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen und Spielorten sowie zum Kartenverkauf gibt es unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

PAMINA kurz notiert

Händel-Festspiele Karlsruhe: Vorverkauf für 2023 läuft

(red.) Der Vorverkauf für ausgewählte Stücke der kommenden Händel-Festspiele läuft: Karten für die Opern „Ottone, Re die Germania“ und „Hercules“ sowie das Händel-Galakonzert können laut einer Mitteilung des Badischen Staatstheaters im Webshop des Hauses, vor Ort im "K." oder telefonisch erworben werden.
Mehr noch als in der Vergangenheit sollen bei den Festspielen in den nächsten zwei Jahren auch Zeitgenossen von Georg Friedrich Händel vorgestellt werden. So hat das Publikum die Möglichkeit, Händel eingebettet in sein musikalisches Umfeld und damit eine ganze musikalische Epoche kennen zu lernen. Mit „Händel und seine Zeit“ sollen deshalb die 45. und 46. Händelfestspiele überschrieben werden.
Ein Wiedersehen gibt es ab dem 17. Februar 2023 unter anderem mit Max Emanuel Cencic; geplant ist zudem eine noch intensivere Zusammenarbeit mit den Händel-Festspielen in Halle, die mit einer Koproduktion von Händels Oratorium „La Resurrezione“ mit dem Händel-Festspielorchester Halle den Anfang macht. Das vollständige Programm der Internationalen Händel-Festspiele 2023 wird im Herbst 2022 in einer Sonderpublikation und auf der Website des Staatstheaters bekannt gegeben.