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Carl Flesch Akademie Baden-Baden lädt zu zahlreichen Konzerten

(red.) Die Villa des Geigers und Pädagogen Carl Flesch war einst der sommerliche Treffpunkt junger internationaler Künstler, darunter Max Rostal oder Ivri Gitlis. Daraus entstand in den Sechziger Jahren die „Carl Flesch Akademie“ Baden-Baden mit ihren Meisterkursen für Streicher.
Am 12. Juli beginnt die diesjährige Akademie mit ihren zahlreichen Konzerten im Kurhaus. Die rund 50 Teilnehmer erhalten Unterricht durch die Professoren und Dozenten Saschko Gawriloff (Violine), Hartmut Rohde (Viola), Wolfgang Boettcher (Violoncello) und Janne Saksala (Kontrabass). Unter der künstlerischen Leitung von Pavel Baleff, dem Chefdirigenten der Philharmonie Baden-Baden, präsentieren sich die jungen Musiker außerdem in verschiedenen Kammerkonzerten oder als Solisten in einem der beiden Orchesterkonzerte. Am Ende der Meisterkurse werden Preise und Stipendien vergeben.
Den Auftakt der Konzertreihe macht das Preisträgerkonzert am Freitag, 13. Juli, ab 20 Uhr im Weinbrennersaal des Kurhauses. Die Preisträgerin von 2017, Ioana Cristina Goicea, spielt gemeinsam mit der Philharmonie Baden-Baden das Violinkonzert D-Dur von Johannes Brahms.
In den Kammerkonzerten „Junge Meister musizieren“ präsentieren sich die Teilnehmer an sechs Terminen im Runden Saal des Kurhauses. Die Konzerte finden täglich statt: von Montag, 16.7., bis Freitag, 20.7., sowie am Sonntag, den 22.7., jeweils ab 20 Uhr. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, Spenden kommen der Akademie zugute. Das Abschlusskonzert Kammermusik findet am Dienstag, 24. Juli, ebenfalls ab 20 Uhr im Runden Saal statt.
Am Samstag, den 21. Juli stellen sich besonders herausragende Teilnehmer in einem Orchesterkonzert unter der Leitung von Werner Stiefel vor, und mit dem Abschlusskonzert am Mittwoch, den 25. Juli endet die Akademie. Alle Orchesterkonzerte beginnen jeweils um 20 Uhr im Weinbrennersaal.
Karten für die Orchesterkonzerte sowie das Abschlusskonzert Kammermusik sind erhältlich beim Ticketcenter Trinkhalle, Telefon 07221 932700 oder per e-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Alle Infos zur Akademie und den Konzertprogrammen unter www.philharmonie.baden-baden.de

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Grötzinger Musiktage: Blechbläser, Barockmusik, Tanz

Am Sonntag, den 8. Juli starten die Grötzinger Musiktage: Die sommerliche Konzertreihe, vom Geiger und Komponisten Felix Treiber ins Leben gerufen, beginnt mit dem Blechbläserensemble „Mannheim Brass“. Auf dem Programm dieses Eröffnungskonzerts stehen Werke von Telemann, Piazzolla, Gershwin, Bernstein, Jan Bach und Reinold Weber.
Das Gottesauer Ensemble um den Barockcellisten Dmitri Dichtiar, Dozent an der Karlsruher Musikhochschule, gestaltet das zweite Konzert am 14. Juli: Hier sind Werke der Karlsruher Hofmusiker Johann Melchior Molter und Joseph Aloys Schmittbaur zu hören; dazu die Kantate „Die Glut des Zorns, das Feuer der Rache“ von Georg Philipp Telemann und „Salve Regina“ von Johann Adolf Hasse. Solist in den Vokalwerken ist der Counter-Tenor Franz Vitzthum. Beide Konzerte beginnen um 19 Uhr in der evangelischen Kirche in Grötzingen.
Eine Besonderheit sieht das Abschlusskonzert mit dem Ensemble Sorpresa am 22. Juli (19 Uhr, Begegnungsstätte Grötzingen) vor: Hier wird erstmals Kammermusik mit Tanz verbunden. Beeiligt ist das Ballettstudio „La Remise“; die Choreografien stammen von Hélène Verry. Zu erleben sind Werke von Karol Szymanowski („Mythen“ op. 30 ), Bartok („Kontraste“), dazu Franz Schrekers „Wind“ - eine Tanzszene nach einer Dichtung von Grete Wiesenthal – und „La Revue de Cuisine“ von Bohuslav Martinu, eine Suite, in der der Komponist Küchenutensilien um den Herd tanzen lässt.

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Festival ZeitGenuss: Isländerin Anna Thorvaldsdottir im Fokus

Helmut Lachenmann oder der erst kürzlich verstorbene Dieter Schnebel, zuletzt der deutsch-koreanische Komponist Isang Yun (1917-1995): Beim Karlsruher Festival „ZeitGenuss“, das seit 2013 von der Stadt Karlsruhe und der Hochschule für Musik ausgetragen wird, steht traditionell das (Lebens-)Werk eines zeitgenössischen Komponisten im Mittelpunkt. In diesem Jahr gibt es ein Novum: Denn mit der Isländerin Anna Thorvalsdottir – bisher vor allem bekannt in Nordeuropa und in den USA - rückt erstmals eine Komponistin der jüngeren Generation in den Fokus. Kulturamtsleiterin Susanne Asche und Hartmut Höll, der Rektor der Karlsruher Musikhochschule, stellten das kommende Festival auf einer Pressekonferenz im Rathaus vor: Vom 18. bis 21. Oktober sind insgesamt acht Konzerte zu hören, darunter auch ein Kinder- und Schülerkonzert, das von der Sagenwelt Islands handelt und jungen Hörern den Zugang zur neuen Musik verschaffen möchte. Mitwirkende des Festivals sind Studierende der Karlsruher Musikhochschule, das Karlsruher Ensemble TEMA, die Badische Staatskapelle, das International Contemporary Ensemble und der CoroPiccolo an der Evangelischen Stadtkirche. Dazu gibt es eine Meisterklasse mit Studierenden der Musikhochschule und ein Gespräch zum Stand der Neuen Musik mit Anna Thorvaldsdottir und Karlsruher Komponisten: Dies soll die Begegngung zwischen den Künslern und dem Publikum ermöglichen. Außerdem wurde das Programm insgesamt deutlich gestrafft.
Neu und ungewöhnlich ist zudem, dass Anna Thorvaldsdottir für die Programmgestaltung selbst verantwortlich ist. „Sie stellt damit ihr Werk in den Dialog mit jenen Komponisten, die sie selbst beeinflusst haben,“ sagt Susanne Asche, die zugleich hofft, dass die Isländerin dadurch auch hierzulande etwas bekannter wird – zumal ihr Werk „Metacosmos“ in der nächsten Saison in Berlin als europäische Erstaufführung zu hören ist.
Das Festival „ZeitGenuss“, so erklärt Hartmut Höll, belebe insgesamt auch den Hochschulbetrieb und sei zudem eine Gelegenheit, die Aktivitäten der Musikhochschule in Stadt und Region weiter zu verankern.

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Carl Flesch Akademie Baden-Baden sucht Gasteltern

(red.) Die internationalen Meisterkurse für Streicher ziehen Jahr für Jahr viele junge Virtuosen ins Kurhaus nach Baden-Baden: Auch in diesem Jahr – vom 12. bis 25. Juli - erwartet die Carl Flesch Akademie rund 70 Teilnehmer aus der ganzen Welt. In diesem Rahmen erhalten die Meisterschüler an den Instrumenten Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass intensiven Unterricht. Außerdem haben sie die Möglichkeit, sich in einem der Kammerkonzerte oder gemeinsam mit der Philharmonie Baden-Baden als Solisten zu präsentieren.
Viele Studenten sind auf eine kostenfreie oder kostengünstige Unterkunft angewiesen. Deshalb sucht die Akademie Gasteltern, die bereit sind, einen Meisterschüler bei sich aufzunehmen. Interessenten werden gebeten, sich beim Orchesterbüro der Philharmonie, (Telefon: 07221 932791) oder per e-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu melden. Die Gasteltern erhalten freien Eintritt zu den Konzerten.

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Ettlingen lädt im August zum Internationalen Klavierwettbewerb/ Quartiere für Teilnehmer gesucht

(red.) Manche große Karriere begann beim Internationalen Klavierwettbewerb in Ettlingen: Zu den Gewinnern gehörten unter anderem Lang Lang, Lise de La Salle oder Boris Giltburg. Vom 4. bis 12. August wird Ettlingen einmal mehr zum „Epizentrum der Klavierwelt“, zumindest für den Nachwuchs.
Mit insgesamt 340 Anmeldungen aus 50 Nationen wurde in diesem Jahr die zweithöchste Bewerberzahl seit Beginn des Wettbewerbs erreicht, teilte die Stadt Ettlingen mit. Nach einer Vorauswahl stellen sich schließlich 99 Bewerberinnen und Bewerber vor.
Die Wertungsspiele - vom 4. bis 11. August im Asamsaal des Ettlinger Schlosses – sind öffentlich, der Eintritt ist frei. Beim festlichen Abschlusskonzert (am Sonntag, 12. August, 11.30 Uhr in der Stadthalle Ettlingen) werden die Preisträger bekannt gegeben.
Der Wettbewerb, der seit 1988 im zweijährigen Turnus stattfindet, ist die weltweit größte Veranstaltung dieser Art und bietet Nachwuchspianistinnen und -pianisten eine Chance, gefördert zu werden und dabei Podiumserfahrung zu sammeln. Finanziell getragen wird er von der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen; sie unterstützt die Veranstaltung mit einem Betrag von 100.000 Euro.
Der Internationale Klavierwettbewerb Ettlingen zeichnet sich aber auch durch ein besonderes Engagement der Bürgerinnen und Bürger aus: Denn immer wieder finden sich Familien, die den jungen Künstlern ihre Häuser öffnen und ihnen - neben Begleitpersonen für die Dauer der Wertungsspiele - kostenfrei eine Unterkunft bieten. Derzeit werden noch Privatquartiere gesucht. Interessenten werden gebeten, sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu melden.

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Philharmonie Baden-Baden sucht Aufbauhelfer für Sommerkonzerte

(red.) In den Monaten Juni und Juli gibt es im Rahmen der Konzertreihe „Klingende Gärten“ in Baden-Badens Parkanlagen einige Open-Air-Konzerte mit der Philharmonie Baden-Baden. Für den jeweiligen Auf- und Abbau der Veranstaltungen (Bestuhlung, Licht, Sound, Transporte etc.) sucht die Philharmonie noch Aufbauhelfer (Mindestalter: 17 Jahre). Interessenten werden gebeten, sich bis zum 4. Juni bei der Philharmonie Baden-Baden zu melden unter 07221/932791, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Festspielhaus Baden-Baden: Mit dem Kinder-Mitmach-Orchester ins Weltall

Zum großen Kinder-Mitmachorchester lädt das Festspielhaus Baden-Baden am 23. und 24. Juni: Gemeinsam mit dem Orchester der Karlsruher Musikhochschule (Leitung: Frank Dupree) dürfen Kinder ab 10 Jahren musikalisch und spielerisch das Weltall erkunden: Jedes Kind, das ein Instrument spielt, darf mitmachen. Erlaubt ist alles – außer elektonisch verstärkten Instrumenten. Beim Abschlusskonzert am Sonntag, den 24. Juni (17 Uhr) steht Musik aus „Stars Wars“ oder aus Haydns „Schöpfung“ auf dem Programm, selbstverständlich auch aus den „Planeten“ von Gustav Holst. KiKa-Moderator Juri Tetzlaff führt durch den Abend.
Bei diesem Konzert dürfen die Kinder neben den Profis – den Studierenden der Karlsruher Musikhochschule – auf der Bühne sitzen. Die Stücke werden am Vortag in einzelnen Workshops geprobt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Anfänger ist oder bereits fortgeschritten, denn der Bamberger Arrangeur Veit Meier hat für jedes Niveau Stimmen geschrieben, die sich jederzeit in den Orchesterklang einfügen. Wer kein Instrument spielt und trotzdem mitmachen möchte, der kann zwischen einem Chor und einer Percussion-Gruppe wählen.
Anhand vergangener Erfahrungen und Rückmeldungen achte man immer mehr darauf, auch diese Gruppe gut in den Orchesterverbund zu integrieren, sodass sich wirklich jedes Kind als Teil eines großen Gesamtklanges fühlen könne, erläuterte die Karlsruher Musikpädagogin Mirjam Boggasch beim Pressegespräch im Festspielhaus. Die Hochschul-Professorin hat das Mitmach-Orchester konzipiert; etwa dreißig Studierende (auch von der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe) sind an der Organisation beteiligt. Neben den Proben gibt es zahlreiche andere Angebote: Workshops in Tanz oder Schauspiel, dazu wird gemalt, gebastelt, gesungen und getrommelt, und in einer Orchester-Rallye können die Kinder Instrumente erkunden. Auch einen Klavier- oder Computerworkshop gibt es. Mitmach-Aktionen werden zudem für die Konzertbesucher ab 15.30 Uhr angeboten. 
Hauptsächlich gehe es bei diesem Projekt um den Spaß und darum, sämtliche Facetten des Musizierens kennenzulernen, sagt Rüdiger Beermann, der Leiter des Education-Programms im Festspielhaus. Und es geht darum, den Kindern gemeinsam mit den Profis ein richtiges Bühnenerlebnis zu ermöglichen.
Die Workshops (inklusive Verpflegung) kosten 25 Euro, der Eintritt zum Abschlusskonzert ist frei. Reservierung und Beratung unter 07221/ 3013101.

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Pfingstfestspiele Baden-Baden: Absagen von Bryn Terfel und Janine Jansen

Zwei kurzfristige Absagen gibt es bei den bevorstehenden Pfingstfestspielen in Baden-Baden: Bryn Terfel, der am 18. Mai für die Titel-Partie im „Fliegenden Holländer“ (mit Valery Gergiev und den Münchner Philharmonikern) vorgesehen war, musste die Proben wegen einer akuten Kehlkopfentzündung abbrechen. Für ihn singt der Schwede John Lundgren, der unter anderem bei den Bayreuther Festspielen 2016 und 2017 die Rolle des Wotan sang und an gleicher Stelle in diesem Jahr ebenfalls die Partie des „Holländers“ übernimmt.
Auch die Geigerin Janine Jansen hat ihr Konzert am 21. Mai aus Krankheitsgründen abgesagt. An ihrer Stelle spielt der preisgekrönte australisch-taiwanesische Geiger Ray Chen gemeinsam mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Michael Tilson Thomas. Das Programm mit Werken von Jean Sibelius – das Violinkonzert die Sinfonien Nr. 6 und Nr. 7 – bleibt unverändert. Deshalb behalten die Eintrittskarten auch hier ihre Gültigkeit. 

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Philharmonie Baden-Baden lädt zum "Rendezvous Classique"

(red.) Die Philharmonie Baden-Baden setzt ihre sommerliche Veranstaltungsreihe „Rendezvous Classique“ im Konzertpavillon des Kurgartens auch in diesem Jahr fort. Den Auftakt macht das Konzert am kommenden Freitag, 18. Mai, ab 20.15 Uhr unter der Leitung von Andreas Weiss. In einem etwa einstündigen Programm präsentieren die Musiker Werke von Vincenzo Bellini, Edvard Grieg, Leo Delibes, Josef Strauß und Calvin Custer. Am Samstagabend, ebenfalls ab 20.15 Uhr, gibt es Meisterwerke der österreichischen Musik - beispielsweise von Wolfgang Amadeus Mozart, Anton Bruckner, Johann Strauß und Franz von Suppé. Am Sonntag, den 20. Mai, laden dann Chefdirigent Pavel Baleff und seine Musiker mit Werken der spanischen Operette - der „Zarzuela“ -  und einigen landestypischen Kompositionen zu einer musikalischen Wanderung durch die Musikwelt der iberischen Halbinsel. Beginn ist 17 Uhr.
Angebote des Kurhausrestaurants runden die Atmosphäre des sinfonischen Sommerabends ab. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei. Bei schlechter Witterung finden die Veranstaltungen im Weinbrennersaal des Kurhauses statt. Weitere Informationen unter www.philharmonie.baden-baden.de.

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Festliche Serenaden mit dem Quantz-Collegium starten am Freitag

Traditionell in den Sommermonaten lädt das Quantz-Collegium - benannt nach dem preußischen Hofmusiker Johann Joachim Quantz - zu festlichen Serenadenkonzerten ins Schloss Favorite bei Rastatt. Gespielt wird in historischen Kostümen im barocken Ambiente des prachtvollen Lustschlosses der Markgräfin Sibylla Augusta. Das Ensemble widmet sich dabei vor allem jenen Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts, die eher weniger bekannt sind. Die Konzertreihe startet am Pfingstwochenende, am Freitag, den 18. Mai, unter dem Motto "Galanterie". Auf dem Programm stehen Werke von Christoph Graupner und Georg Philipp Telemann, aber auch von Carl Hermann Heinrich Benda und Friedrich Ludwig Benda.
Bis Ende September gibt es Konzerte jeweils am vorletzten Wochenende im Monat (außer im August), die weiteren Abende sind mit "La Francoise", "Musik der Klassik" und "Die Vier Jahreszeiten" überschrieben. Die Konzerte beginnen um 20 Uhr (sonntags bereits um 19 Uhr). Weitere Informationen unter www.festliche-serenaden.de