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Festspielhaus Baden-Baden: Jugendliche gestalten virtuelle Oper/ am kommenden Sonntag als Livestream zu sehen

Was vor knapp zehn Jahren mit dem „Meisterklassenzimmer“ (einer „Geigenstunde“ mit Anne-Sophie Mutter für Grundschüler) begann, das spielt sich am kommenden Sonntag auf der Ebene einer virtuellen, interaktiven Oper ab - und diese Oper ist noch dazu von Jugendlichen für Jugendliche gestaltet. Man kann sagen: Die Vermittlungsprojekte des Festspielhauses Baden-Baden, die von der Felicitas und Werner Egerland Stiftung unterstützt werden, sind zunehmend experimenteller; sie lösen sich ab von den üblichen Bühnenformaten und wollen gerade dadurch die Kreativität der Schüler und vor allem das Interesse am Musiktheater wecken.
Bereits vor einigen Jahren durften Schulklassen auf der Festspielhausbühne die Geschichte der „Odyssee“ unter professioneller Anleitung neu erzählen. 2019 entstand das Format „Diggin‘ Opera“, bei dem sich Jugendliche selbst als „Operngräber“ zeigen durften: Ideen und Situationen aus der eigenen Lebenswirklichkeit wurden bühnenfertig aufbereitet, auch musikalische Motive und Rhythmen dachten sich die Schüler aus; anschließend wurden die Ideen von einem Team aus Musikern in eine spiel– und singbare Partitur übertragen. Jetzt findet das Ganze eine Fortsetzung, und zwar mit 30 Schülerinnen und Schülern aus Offenburg und Limerick (Irland): Zwar ist „Diggin‘ Opera II“ analog auf der Bühne nicht umsetzbar, doch der digitale Raum schafft dafür Nähe über die räumliche Distanz hinweg.
„Eine digitale Oper – das ist die innovative Antwort im Bereich dessen, was wir derzeit machen können,“ sagte Festspielhaus-Intendant Benedikt Stampa im Rahmen einer Video-Pressekonferenz. Er sieht das Festspielhaus Baden-Baden deshalb auch als eine Art „Labor für digitale Kunst“. Grundlage für die Oper mit dem Titel „Things fall apart“ ist das Gedicht „The Second Coming“ von William Butler Yeats. Der Autor bezog sein Werk ebenfalls auf eine pandemische Situation, nämlich auf die Spanische Grippe von 1918/19.
Die Umsetzung im digitalen Raum begleiten Marcel Karnapke und Björn Lengers („Cyberräuber“) gemeinsam mit dem Theaterpädagogen Rob Doornbos; der israelische Komponist Micha Kaplan schrieb die Musik dazu. Gemeinsam mit dem Künstler-Team entwickelten die Jugendlichen thematische, musikalische und szenische Ideen in Bezug auf die momentane Situation. Manche Elemente entstehen in der Live-Inszenierung auf der Bühne in Echtzeit, andere wiederum haben die Akteure in den wöchentlichen Proben vorab aufgezeichnet. Unter anderem wurden hierfür 3D-Objekte und Skulpturen erstellt, die als Bühnenbild, Kostüm oder Requisite genutzt werden.
Derzeit läuft die heiße Phase der Endproben, und wie sie nun aussehen kann, diese „virtuelle Oper“ aus verschiedensten Elementen - das kann man am Sonntag, den 25. April ab 18 Uhr über die Website des Festspielhauses im Live-Stream verfolgen.

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Musikhochschule Karlsruhe mit Streaming-Angeboten

(red.) Auch die Musikhochschule Karlsruhe geht nun zu Streaming-Konzerten über: Vor allem werden die PRIMA-Abende aus den verschiedenen Gesangs- und Instrumentalklassen (meist zur gewohnten Zeit um 19.30 Uhr) gestreamt; gelegentlich sind auch Nachmittagskonzerte vorgesehen. Die Angebote findet man über die Homepage der Hochschule hfm.eu (unter Veranstaltungen) - mit Programm und Link zum Live Stream.
Am Freitag den 23. April gibt es einen Klavierabend mit Rie Kibayashi: Im Rahmen ihres Solistenexamens spielt sie Werke von Joseph Haydn, Clara Schumann, Claude Debussy und Sergei Prokofjew.

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Baden-Baden: Keine Festspiele im Mai, dafür drittes digitales Hausfestspiel

(red.) Auch das für 6. bis 9. Mai geplante Festival mit den Berliner Philharmonikern im Festspielhaus Baden-Baden – vorgesehen war Tschaikowsky Oper „Mazeppa“ - ist aufgrund der Corona-Situation abgesagt. Dies teilte das Haus heute mit. Die aktuelle Landesverordnung lässt bis mindestens 16. Mai keinen Spielbetrieb zu. Dieser Situation fallen ebenso die Pfingstfestspiele vom 13. bis zum 24. Mai zum Opfer.
Anstelle der öffentlichen Veranstaltungen soll nun ein drittes digitales Hausfestspiel treten. Vom 13. bis 16. Mai werden dazu das SWR Symphonieorchester und Gast-Solisten auf der Festspielhausbühne musizieren. Das genaue Programm der kostenfreien Live-Streams gibt das Festspielhaus Baden-Baden in den kommenden Tagen bekannt. Alle Fragen zu bereits gekauften Eintrittskarten beantwortet das Service Center Ticketing des Festspielhauses. (Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

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Zwei Streaming-Premieren am kommenden Wochenende in Karlsruhe und Heidelberg

(red.) Zwei Online-Premieren gibt es am Wochenende an den Theatern in Karlsruhe und in Heidelberg: Mit Igor Strawinskys Ballett „Der Feuervogel“ - das eigentlich schon für 2020 vorgesehen war - überträgt das Staatstheater Karlsruhe am 17. April erstmals eine Produktion im Live-Stream. Beginn ist 19.30 Uhr, eine Einführung gibt es um 19.10 Uhr.
Der belgische Choreograf Jeroen Verbruggen verlegt Strawinskys Handlungsballett in die Zeit seiner Entstehung und entführt damit das Publikum in die Welt der Varietés und des Nachtlebens in den Jahren vor dem ersten Weltkrieg. Den märchenhaften Stoff ergänzt Ballettdirektorin Bridget Breiner mit dem Prolog „Verzaubert“, in dem sie Kinder-Märchen wie den „Froschkönig“ oder „Schneewittchen“ zum Leben erweckt. Dabei erklingt Strawinskys Feuervogel-Partitur unter der musikalischen Leitung von Yura Yang erstmals live in einer extra für Coronazeiten geschriebenen Fassung für drei Klaviere, Schlagwerk und Harfe. Der Live-Stream ist kostenlos; danach steht die Aufnahme 14 Tage lang kostenpflichtig (für 13,50 Euro) zur Verfügung.
Ebenfalls am 17. April ab 19.30 Uhr streamt das Theater Heidelberg Alban Bergs Oper „Lulu“. Jenifer Lary verkörpert die Partie der Lulu, die zu den komplexesten Frauenfiguren der Opern- und Dramengeschichte zählt. Die Inszenierung liegt bei Axel Vornam, dem Intendanten des Theaters Heilbronn. Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Elias Grandy ist in Heidelberg die kammerorchestrale Umsetzung des Werks von Eberhard Kloke zu hören.
Die Oper wird am 17. April 2021 ausschließlich live zur Verfügung gestellt, der Link zum Stream ist auf www.theaterheidelberg.de abrufbar.

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Kunstministerium fördert Freiluftprojekte mit Programm "Kunst trotz Abstand 2021"

(red.) Mit der Ausschreibung des Programms „Kunst trotz Abstand“ möchte das Kunstministerium Baden-Württemberg das Kulturleben im Land wieder anregen. Am wenigsten kritisch und am besten planbar scheinen dabei momentan die Freiluftveranstaltungen: Unterstützt werden deshalb kulturelle Einrichtungen und Vereine bei der Durchführung solcher Veranstaltungen oder Veranstaltungsreihen - und zwar vom 1. Juni 2021 bis zum 28. Februar 2022.
Die vergangenen Monate hätten zwar gezeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten digitaler Formate sind. „Mit der Neuauflage unseres Impulsprogrammes möchten wir Kunst- und Kultureinrichtungen aber wieder ermöglichen, die Sommermonate schwerpunktmäßig für analoge Veranstaltungen zu nutzen. So können Kulturschaffende und Publikum sich endlich wieder direkt begegnen“, wird Kunststaatssekretärin Petra Olschowski in einer Mitteilung vom Mittwoch zitiert.
Bis zum 18. April können über die Website des Ministeriums entsprechende Anträge gestellt werden. Die Entscheidung soll voraussichtlich Ende Mai erfolgen.
Die maximale Fördersumme beträgt 50000 Euro; die Mindestfördersumme umfasst 10000 Euro. Insgesamt stehen 3,5 Millionen Euro zur Verfügung. Gefördert werden analoge Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen aller Sparten, "die unter Einhaltung der bestehenden Auflagen und der rechtlichen Rahmenbedingungen" umgesetzt werden können, heißt es. Die Mittel sollen dafür eingesetzt werden, dass die Veranstalter „verantwortungsvoll arbeiten können“ - das heißt, die erforderlichen Hygiene-Vorkehrungen treffen können. Auch digitale Formate können dabei unterstützt werden, diese sind aber kein Schwerpunkt der Ausschreibung.
Über das erste Förderprogramm „Kunst trotz Abstand" konnten seit September 2020 bislang insgesamt 177 Projekte landesweit mit rund 4,9 Millionen Euro gefördert werden. Zuvor hatte das Kunstministerium Veranstaltungen mit dem unmittelbar aufgelegten Programm „Kultur Sommer 2020“ unterstützt.

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Evangelische Stadtkirche: Österliches in Wort und Klang

(red.) Zu einer nachösterlichen Orgelandacht in Wort und Musik lädt am kommenden Sonntag um 18 Uhr die Evangelische Stadtkirche Karlsruhe. Die Liturgie, gestaltet von Pfarrerin Claudia Rauch, begleitet der Organist Ulfert Smidt aus Hannover. An den beiden Orgeln der Stadtkirche spielt er Werke von Dandrieu, Langlais, Reger und Vierne.
Ulfert Smidt studierte Kirchenmusik in Hannover, als Stipendiat der Deutschen Studienstiftung führte sein Weg nach Amsterdam zu Piet Kee und Ewald Kooiman und damit an bedeutende Orgeln der Niederlande. Seit 1996 ist Ulfert Smidt als künstlerischer Leiter der internationalen Orgelkonzerte an der Marktkirche Hannover und als Orgeldozent an der Musikhochschule Hannover tätig. Zahlreiche CD-Veröffentlichungen – beispielsweise mit Werken von Johannes Brahms (Orgel-Gesamtwerk), César Franck-Transkriptionen, Bach, Mendelssohn, Widor, Messiaen, Reger - sowie Auszeichnungen mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik (ECHO Klassik) dokumentieren seine künstlerische Tätigkeit.
Die Andacht ist auch ein Beitrag zum „Jahr der Orgel“: Wegen ihres prächtigen Äußeren und ihres gewaltigen Klanges wird sie auch als „Königin der Instrumente“ bezeichnet. Als abendländisches Hauptinstrument der Liturgie steigert sie nicht nur die Feierlichkeit der Gottesdienste, sondern sie symbolisiert mit ihrem vielstimmigen Klang auch die Konsonanz zwischen himmlischer und weltlicher Sphäre.

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Online-Spielplan: Staatskapelle mit Wagner

(red.) Am morgigen Ostersonntag feiert der zweite Teil der neuen Streaming-Reihe mit der Staatskapelle Premiere: Gemeinsam mit GMD Georg Fritzsch am Pult sendet das Orchester mit Richard Wagners "Siegfried-Idyll" einen sinfonischen Ostergruß. Richard Wagner schrieb mit diesem Werk im Jahr 1870 eine musikalische Liebeserklärung für seine Frau Cosima. Heimlich komponierte er vier Wochen lang an dem Geburtstagsständchen für sie, um seine Dankbarkeit für die Geburt des Sohnes Siegfried „Fidi“ auszudrücken. Auf die Partitur schrieb er den Titel "Tribschener Idyll mit Fidi-Vogelgesang und Orange-Sonnenaufgang", veröffentlicht wurde es dann unter "Siegfried-Idyll". Die Musik offenbart malerische Farbenspiele und die friedliche Atmosphäre der heimischen Villa in den Schweizer Alpen. Die Themen und Motive stammen aus den Vorarbeiten der sechs Jahre später uraufgeführten Oper „Siegfried“, dem dritten Teil des „Ring“-Zyklus.
Das Video ist auf der Website des Staatstheaters im Online-Spielplan (ab 4. April, 11 Uhr) verfügbar.

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Musikalischer Gruß aus dem Lockdown: Opernensemble startet Kurzkonzerte

(red.) Die Sängerinnen und Sänger des Karlsruher Opernensembles melden sich zurück – und haben dabei in fünf verschiedenen Programmen ihre persönlichen Wunschstücke aufgenommen. Unter dem Motto „Prima la Musica!“ sind von Ende März an romantische Liedkunst und große Operngefühle im Rahmen des Online-Spielplans zu erleben. Von der Bühne des Großen Hauses kommen sie auf die heimischen Bildschirme, jeden Mittwoch soll es eine neue Folge geben.
Die erste Folge am 31. März gestalten die Sopranistin Luise von Garnier und der Bariton Äneas Humm, begleitet von Cordelia Huberti am Klavier. Auf dem Programm stehen Lieder von Franz Schubert, Robert Schumann, Johannes Brahms und Joseph Marx. Die etwa 15-minütigen Liederabende sind ab dem 31. März auf der Homepage des Staatstheaters im Online-Spielplan oder direkt auf YouTube unter https://youtu.be/5Kx3K8s-FLM unbegrenzt und kostenfrei aufrufbar. Weitere Abende bestreiten in den kommenden Wochen Dilara Baştar, Renatus Meszar, Klaus Schneider, Tomohiro Takada und Sophia Theodorides.

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Sonderkonzerte der Weingartner Musiktage abgesagt/ Herbst-Festival derzeit in Planung

(red.) Die für Ende April ursprünglich vorgesehenen Sonderkonzerte der „Weingartner Musiktage“ müssen pandemiebedingt abgesagt werden. Nach wie vor, so heißt es in einer Mitteilung, gehen die Verantwortlichen des Festivals aber davon aus, dass der 40. Geburtstag der Musiktage (die Jubiläumsausgabe wäre im vergangenen Jahr gewesen) noch in diesem Herbst musikalisch nachgefeiert werden kann. Vom 8. bis 17. Oktober 2021 sollen acht Konzerte stattfinden, die Vorbereitungen dafür laufen. Die „Weingartner Musiktage Junger Künstler“ gehen auf eine Initiative des Trompeters Reinhold Friedrich zurück und wurden 1980 erstmals ausgerichtet, seither gab es 35 Festivals.
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Digitales Hausfestspiel Baden-Baden mit Diana Damrau, den Jussen-Brüdern und Haydns "Sieben letzte Worte"

(red.) Mit der Oster-Ausgabe des „Digitalen Hausfestspiels“ setzt das Festspielhaus Baden-Baden vom 1. bis zum 5. April seine Reihe der live gestreamten Konzerte fort. Von der Bühne des Festspielhauses sind dann im Internet die Konzerte der Sopranistin Diana Damrau, des Klavierduos Arthur und Lucas Jussen und der Mitglieder der Berliner Philharmoniker zu erleben. Neben Solisten und Kammerensembles der Berliner Philharmoniker ist ebenso das gesamte Orchester Teil des Geschehens – und zwar in einer Übertragung des Kultursenders Arte aus der Berliner Philharmonie am Ostersonntag um 17 Uhr; Chefdirigent Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowsky und Rachmaninow.
Das Konzert ist nicht nur im Fernsehen zu sehen, sondern ebenfalls live auf der Website des Festspielhauses Baden-Baden abrufbar. Es handelt sich dabei um die Aufzeichnung des ersten Live-Konzerts in der Berliner Philharmonie seit Oktober 2020. Das vielbeachtete Konzert vor 1000 getesteten Besuchern am 20. März 2021 ist Teil eines Berliner Modellversuchs zur sicheren Öffnung von Kulturstätten.
Wie schon bei der Erstausgabe im Februar soll beim Hausfestspiel neben der Musik die online-Interaktion zwischen Künstlern und dem Publikum im Mittelpunkt stehen, teilte das Haus mit. Auch diesmal wird es möglich sein, über die Social-Media-Kanäle des Festspielhauses, sowie per E-Mail oder Telefon vorab und während des Streamings Fragen zu stellen. Sozusagen als „heißer Draht“ von den heimischen Bildschirmen zu den Künstlern stehen während der Streamings auch die Kommentarfunktionen bei Vimeo, Youtube und Facebook zur Verfügung.
Den Auftakt des Festivals machen die Klaviervirtuosen Arthur und Lucas Jussen. Die Brüder spielen am Gründonnerstag, den 1. April 2021 ab 20.15 Uhr zwei Flügeln Werke von Mozart, Schubert und Schostakowitsch. Am Karsamstag, den 3. April (ebenfalls 20.15 Uhr) ist Diana Damrau auf der Festspielhausbühne zu erleben. Gemeinsam mit Helmut Deutsch am Klavier wird sie Schumanns „Frauenliebe und –leben“, dazu weitere Lieder von Robert Schumann sowie Richard Strauss interpretieren und mit spanischen Melodien südländisches Flair nach Baden-Baden bringen. Zu Karfreitag spielt das Marzona Quartett um 17 Uhr Joseph Haydns „Letzte Worte des Erlösers am Kreuz“. Begleitet wird Haydns Musik von einem Gespräch des Philosophen Thomas Dworschak mit den Musikern und mit Festspielhaus-Intendant Benedikt Stampa. Zum „musikalischen Oster-Frühstück“ laden am Ostermontag, den 5 April (11 Uhr) weitere Musiker der Berliner Philharmoniker. In diesem Streaming-Konzert stehen Werke von Schubert und Mozart auf dem Programm, dazu Tschaikowsky und Puccini.