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Opus Klassik an Studierende der Karlsruher Musikhochschule

(red.) Mit dem neu gegründeten "Opus Klassik", dem Nachfolgepreis des ehemaligen ECHO, sind drei Pianisten der Klavierklasse von Sontraud Speidel an der Musikhochschule Karlsruhe ausgezeichnet worden: Frank Dupree, Uram Kim und Adrian Brendel erhielten den Preis für ihre CD mit Werken von George Antheil (Klavierkonzert Nr. 1 und "A Jazz-Symphony", aufgenommen mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz) in der Kategorie "Konzerteinspielung des Jahres, 20./21. Jahrhundert". Die Preisverleihung findet am 14. Oktober im Konzerthaus Berlin statt.

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Festspielhaus Baden-Baden zieht positive Bilanz

(red.) Andreas Mölich-Zebhauser, Intendant des Festspielhauses Baden-Baden, zog nach der letzten Vorstellung eine positive Saisonbilanz. Insgesamt kamen 198 000 Besucher zu den Veranstaltungen des Hauses. Davon sahen und hörten 191 000 Menschen die 128 Veranstaltungen im Festspielhaus selbst und 7000 Besucher waren bei den 38 Veranstaltungen außer Haus (Kinder- und Kammeroper, Meisterkonzerte, kleine Kinder- und Jugendformate) zu Gast. Die Osterfestspiele mit den Berliner Philharmonikern waren dabei der Publikumsmagnet Nummer eins. „Wir sind aber auch sehr zufrieden, dass die Residenzen des Hamburg Ballett John Neumeier sowie des Mariinsky Balletts einen ungebrochenen Zustrom erleben“, so Andreas Mölich-Zebhauser. Erfolgreiche Gastspiele erlebte das Festspielhaus Baden-Baden nach eigenen Angaben auch im Entertainment-Bereich, wo Bob Dylan für eine besonders große Aufmerksamkeit sorgte. Mölich-Zebhauser geht im September 2018 in seine letzte Saison, danach übergibt er das Festspielhaus im Sommer 2019 an seinen Nachfolger Benedikt Stampa. Die neue Saison beginnt am 27. September mit den Wiener Philharmonikern und Herbert Blomstedt; bei den kommenden Osterfestspielen mit den Berliner Philharmonikern steht die Verdi-Oper „Otello“ im Mittelpunkt. Im Herbst 2018 kommt das Hamburg Ballett unter John Neumeier mit seinen beiden Stücken „Bernstein Dances“ und „Anna Karenina“ nach Baden-Baden. Über Weihnachten tanzt das Mariinsky Ballett „Schwanensee“ und präsentiert daneben neue Ballette.

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Saison-Bilanz des Staatstheaters: Großes Minus in der Oper/ Ballett, Konzerte und Schauspiel mit Zuwächsen

Zum Ende der Spielzeit hat das Staatstheater Karlsruhe seine Saison-Bilanz vorgelegt. Dabei verzeichnet das Haus in der Sparte Oper diesmal einen außergewöhnlich starken Besucherrückgang von 14,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt besuchten 82943 Zuschauer die Opernaufführungen des Staatstheaters, in der vergangenen Spielzeit waren es noch 97355. Zugleich ist dies auch der niedrigste Wert seit Beginn der Intendanz von Peter Spuhler: In den Spielzeiten zuvor verzeichnete die Karlsruher Oper zwischen 95 000 und 105 000 Besucher.
Die Verantwortlichen führen dies vor allem auf den Ring-Zyklus zurück, der zweimal aufgeführt wurde. Beide Zyklen seien ausverkauft gewesen, jedoch habe man dafür an anderer Stelle Einsparungen vornehmen müssen. Allerdings räumte man ein, dass andere Aufführungen nicht den gewünschten Erfolg gebracht hätten: „Die Abstände zwischen den ausverkauften Vorstellungen waren diesmal größer als sonst“, so der kaufmännische Leiter, Johannes Graf-Hauber.
Dass das Staatstheater gegenüber dem Vorjahr dennoch einen Zuwachs von rund 4000 Besuchern (auf insgesamt 284504) verzeichnet, ist anderen Sparten zu verdanken. Glänzend steht beispielsweise das Ballett unter Birgit Keil da: Hier gab es eine Auslastung von 99%, (in der Oper waren es nur rund 70%). Insgesamt besuchten 49501 Besucher die Ballett-Aufführungen, das ist ein Zuwachs von 16,52%. Ebenso verzeichen die Konzerte unter GMD Justin Brown ein Plus: Hier stiegen die Besucherzahlen von 35315 auf 39446, das sind 11,7 %. Ein Plus (von 68104 auf 75966 Besuchern) vermeldet auch das Schauspiel unter Axel Preuß.
Außerdem gibt es einige personelle Veränderungen: Zur Spielzeit 2018/19 wechselt Operndirektor Michael Fichtenholz nach Zürich, Schauspielchef Axel Preuß geht nach Stuttgart, und Beata Anna Schmutz (Volkstheater) wechselt nach Mannheim.

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Absage von Anna Netrebko in Baden-Baden

(red.) Aufgrund einer Virusinfektion müssen Anna Netrebko und Ihr Ehemann Yusif Eyvazov ihren Auftritt im Festspielhaus Baden-Baden im Rahmen der Opernaufführung „Adriana Lecouvreur“ am 20. und 23. Juli 2018 absagen. Dies teilte Festspielhaus-Intendant Andreas Mölich-Zebhauser heute mit. Stattdessen springen die Sopranistin Tatiana Serjan und der Tenor Mirgran Agadzhanyan kurzfristig für die beiden erkrankten Künstler ein. Tatiana Serjan arbeitete unter anderem mit Riccardo Muti an der Mailänder Scala sowie bei den Salzburger Festspielen und in New York. Unter der Leitung von Valery Gergiev sang sie in wichtigen Hauptrollen ihres Repertoires und ist mittlerweile auch beim Publikum in Berlin, Wien und Zürich ein umjubelter Gast. In Baden-Baden wird sie in der Titelpartie der Oper „Adriana Lecouvreur“ debütieren. Der aus Rostow am Don stammende Tenor Migran Agadzhanyan war unter anderem in Titelpartien von Verdi- und Puccini-Opern in Lyon und am Royal Opera House Covent Garden in London zu hören. Er übernimmt in Baden-Baden die Partie des Maurizio.

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Carl Flesch Akademie Baden-Baden lädt zu zahlreichen Konzerten

(red.) Die Villa des Geigers und Pädagogen Carl Flesch war einst der sommerliche Treffpunkt junger internationaler Künstler, darunter Max Rostal oder Ivri Gitlis. Daraus entstand in den Sechziger Jahren die „Carl Flesch Akademie“ Baden-Baden mit ihren Meisterkursen für Streicher.
Am 12. Juli beginnt die diesjährige Akademie mit ihren zahlreichen Konzerten im Kurhaus. Die rund 50 Teilnehmer erhalten Unterricht durch die Professoren und Dozenten Saschko Gawriloff (Violine), Hartmut Rohde (Viola), Wolfgang Boettcher (Violoncello) und Janne Saksala (Kontrabass). Unter der künstlerischen Leitung von Pavel Baleff, dem Chefdirigenten der Philharmonie Baden-Baden, präsentieren sich die jungen Musiker außerdem in verschiedenen Kammerkonzerten oder als Solisten in einem der beiden Orchesterkonzerte. Am Ende der Meisterkurse werden Preise und Stipendien vergeben.
Den Auftakt der Konzertreihe macht das Preisträgerkonzert am Freitag, 13. Juli, ab 20 Uhr im Weinbrennersaal des Kurhauses. Die Preisträgerin von 2017, Ioana Cristina Goicea, spielt gemeinsam mit der Philharmonie Baden-Baden das Violinkonzert D-Dur von Johannes Brahms.
In den Kammerkonzerten „Junge Meister musizieren“ präsentieren sich die Teilnehmer an sechs Terminen im Runden Saal des Kurhauses. Die Konzerte finden täglich statt: von Montag, 16.7., bis Freitag, 20.7., sowie am Sonntag, den 22.7., jeweils ab 20 Uhr. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, Spenden kommen der Akademie zugute. Das Abschlusskonzert Kammermusik findet am Dienstag, 24. Juli, ebenfalls ab 20 Uhr im Runden Saal statt.
Am Samstag, den 21. Juli stellen sich besonders herausragende Teilnehmer in einem Orchesterkonzert unter der Leitung von Werner Stiefel vor, und mit dem Abschlusskonzert am Mittwoch, den 25. Juli endet die Akademie. Alle Orchesterkonzerte beginnen jeweils um 20 Uhr im Weinbrennersaal.
Karten für die Orchesterkonzerte sowie das Abschlusskonzert Kammermusik sind erhältlich beim Ticketcenter Trinkhalle, Telefon 07221 932700 oder per e-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Alle Infos zur Akademie und den Konzertprogrammen unter www.philharmonie.baden-baden.de

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Grötzinger Musiktage: Blechbläser, Barockmusik, Tanz

Am Sonntag, den 8. Juli starten die Grötzinger Musiktage: Die sommerliche Konzertreihe, vom Geiger und Komponisten Felix Treiber ins Leben gerufen, beginnt mit dem Blechbläserensemble „Mannheim Brass“. Auf dem Programm dieses Eröffnungskonzerts stehen Werke von Telemann, Piazzolla, Gershwin, Bernstein, Jan Bach und Reinold Weber.
Das Gottesauer Ensemble um den Barockcellisten Dmitri Dichtiar, Dozent an der Karlsruher Musikhochschule, gestaltet das zweite Konzert am 14. Juli: Hier sind Werke der Karlsruher Hofmusiker Johann Melchior Molter und Joseph Aloys Schmittbaur zu hören; dazu die Kantate „Die Glut des Zorns, das Feuer der Rache“ von Georg Philipp Telemann und „Salve Regina“ von Johann Adolf Hasse. Solist in den Vokalwerken ist der Counter-Tenor Franz Vitzthum. Beide Konzerte beginnen um 19 Uhr in der evangelischen Kirche in Grötzingen.
Eine Besonderheit sieht das Abschlusskonzert mit dem Ensemble Sorpresa am 22. Juli (19 Uhr, Begegnungsstätte Grötzingen) vor: Hier wird erstmals Kammermusik mit Tanz verbunden. Beeiligt ist das Ballettstudio „La Remise“; die Choreografien stammen von Hélène Verry. Zu erleben sind Werke von Karol Szymanowski („Mythen“ op. 30 ), Bartok („Kontraste“), dazu Franz Schrekers „Wind“ - eine Tanzszene nach einer Dichtung von Grete Wiesenthal – und „La Revue de Cuisine“ von Bohuslav Martinu, eine Suite, in der der Komponist Küchenutensilien um den Herd tanzen lässt.

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Festival ZeitGenuss: Isländerin Anna Thorvaldsdottir im Fokus

Helmut Lachenmann oder der erst kürzlich verstorbene Dieter Schnebel, zuletzt der deutsch-koreanische Komponist Isang Yun (1917-1995): Beim Karlsruher Festival „ZeitGenuss“, das seit 2013 von der Stadt Karlsruhe und der Hochschule für Musik ausgetragen wird, steht traditionell das (Lebens-)Werk eines zeitgenössischen Komponisten im Mittelpunkt. In diesem Jahr gibt es ein Novum: Denn mit der Isländerin Anna Thorvalsdottir – bisher vor allem bekannt in Nordeuropa und in den USA - rückt erstmals eine Komponistin der jüngeren Generation in den Fokus. Kulturamtsleiterin Susanne Asche und Hartmut Höll, der Rektor der Karlsruher Musikhochschule, stellten das kommende Festival auf einer Pressekonferenz im Rathaus vor: Vom 18. bis 21. Oktober sind insgesamt acht Konzerte zu hören, darunter auch ein Kinder- und Schülerkonzert, das von der Sagenwelt Islands handelt und jungen Hörern den Zugang zur neuen Musik verschaffen möchte. Mitwirkende des Festivals sind Studierende der Karlsruher Musikhochschule, das Karlsruher Ensemble TEMA, die Badische Staatskapelle, das International Contemporary Ensemble und der CoroPiccolo an der Evangelischen Stadtkirche. Dazu gibt es eine Meisterklasse mit Studierenden der Musikhochschule und ein Gespräch zum Stand der Neuen Musik mit Anna Thorvaldsdottir und Karlsruher Komponisten: Dies soll die Begegngung zwischen den Künslern und dem Publikum ermöglichen. Außerdem wurde das Programm insgesamt deutlich gestrafft.
Neu und ungewöhnlich ist zudem, dass Anna Thorvaldsdottir für die Programmgestaltung selbst verantwortlich ist. „Sie stellt damit ihr Werk in den Dialog mit jenen Komponisten, die sie selbst beeinflusst haben,“ sagt Susanne Asche, die zugleich hofft, dass die Isländerin dadurch auch hierzulande etwas bekannter wird – zumal ihr Werk „Metacosmos“ in der nächsten Saison in Berlin als europäische Erstaufführung zu hören ist.
Das Festival „ZeitGenuss“, so erklärt Hartmut Höll, belebe insgesamt auch den Hochschulbetrieb und sei zudem eine Gelegenheit, die Aktivitäten der Musikhochschule in Stadt und Region weiter zu verankern.

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Carl Flesch Akademie Baden-Baden sucht Gasteltern

(red.) Die internationalen Meisterkurse für Streicher ziehen Jahr für Jahr viele junge Virtuosen ins Kurhaus nach Baden-Baden: Auch in diesem Jahr – vom 12. bis 25. Juli - erwartet die Carl Flesch Akademie rund 70 Teilnehmer aus der ganzen Welt. In diesem Rahmen erhalten die Meisterschüler an den Instrumenten Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass intensiven Unterricht. Außerdem haben sie die Möglichkeit, sich in einem der Kammerkonzerte oder gemeinsam mit der Philharmonie Baden-Baden als Solisten zu präsentieren.
Viele Studenten sind auf eine kostenfreie oder kostengünstige Unterkunft angewiesen. Deshalb sucht die Akademie Gasteltern, die bereit sind, einen Meisterschüler bei sich aufzunehmen. Interessenten werden gebeten, sich beim Orchesterbüro der Philharmonie, (Telefon: 07221 932791) oder per e-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu melden. Die Gasteltern erhalten freien Eintritt zu den Konzerten.

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Ettlingen lädt im August zum Internationalen Klavierwettbewerb/ Quartiere für Teilnehmer gesucht

(red.) Manche große Karriere begann beim Internationalen Klavierwettbewerb in Ettlingen: Zu den Gewinnern gehörten unter anderem Lang Lang, Lise de La Salle oder Boris Giltburg. Vom 4. bis 12. August wird Ettlingen einmal mehr zum „Epizentrum der Klavierwelt“, zumindest für den Nachwuchs.
Mit insgesamt 340 Anmeldungen aus 50 Nationen wurde in diesem Jahr die zweithöchste Bewerberzahl seit Beginn des Wettbewerbs erreicht, teilte die Stadt Ettlingen mit. Nach einer Vorauswahl stellen sich schließlich 99 Bewerberinnen und Bewerber vor.
Die Wertungsspiele - vom 4. bis 11. August im Asamsaal des Ettlinger Schlosses – sind öffentlich, der Eintritt ist frei. Beim festlichen Abschlusskonzert (am Sonntag, 12. August, 11.30 Uhr in der Stadthalle Ettlingen) werden die Preisträger bekannt gegeben.
Der Wettbewerb, der seit 1988 im zweijährigen Turnus stattfindet, ist die weltweit größte Veranstaltung dieser Art und bietet Nachwuchspianistinnen und -pianisten eine Chance, gefördert zu werden und dabei Podiumserfahrung zu sammeln. Finanziell getragen wird er von der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen; sie unterstützt die Veranstaltung mit einem Betrag von 100.000 Euro.
Der Internationale Klavierwettbewerb Ettlingen zeichnet sich aber auch durch ein besonderes Engagement der Bürgerinnen und Bürger aus: Denn immer wieder finden sich Familien, die den jungen Künstlern ihre Häuser öffnen und ihnen - neben Begleitpersonen für die Dauer der Wertungsspiele - kostenfrei eine Unterkunft bieten. Derzeit werden noch Privatquartiere gesucht. Interessenten werden gebeten, sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu melden.

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Philharmonie Baden-Baden sucht Aufbauhelfer für Sommerkonzerte

(red.) In den Monaten Juni und Juli gibt es im Rahmen der Konzertreihe „Klingende Gärten“ in Baden-Badens Parkanlagen einige Open-Air-Konzerte mit der Philharmonie Baden-Baden. Für den jeweiligen Auf- und Abbau der Veranstaltungen (Bestuhlung, Licht, Sound, Transporte etc.) sucht die Philharmonie noch Aufbauhelfer (Mindestalter: 17 Jahre). Interessenten werden gebeten, sich bis zum 4. Juni bei der Philharmonie Baden-Baden zu melden unter 07221/932791, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!