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Vorverkauf für die Karlsruher Meisterkonzerte hat begonnen

Der Vorverkauf für die „Karlsruher Meisterkonzerte“ hat begonnen; am 28. September startet die Konzertreihe in ihre Jubiläumssaion. Seit zehn Jahren gestalten die vier Spitzenorchester des Südwestens – das SWR Symphonieorchester, die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, das Staatsorchester Rheinische Philharmonie und die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz – ein abwechslungsreiches Programm mit jungen Künstlern und Musikern von Weltformat im Konzerthaus Karlsruhe.
„Romantisch“ beginnt die neue Spielzeit: Zu Gast ist der Cellist Istvan Vardai, auf dem Programm steht unter anderem Musik von Schumann und Mendelssohn. Das Klavierduo Rica und Mona Bard, ehemalige Studierende der Mannheimer Musikhochschule, gestaltet den Konzertabend am 18.11. mit Werken von Mozart, Brahms, Saint-Saens, Fauré und Ravel. Bereits am Nachmittag gibt es um 15 Uhr das Kinderkonzert „Nussknacker und Mausekönig“ nach einer Erzählung von E.T.A. Hoffmann. „Best of America“ heißt es dann am 8.12. - hier ist die Klarinettistin Sharon Kam mit Musik von Gershwin, Copland, Bernstein und Duke Ellington zu Gast. Am Tag vor Heiligabend wird unter anderem zur „musikalischen Schlittenfahrt“ geladen. Der Pianist Till Fellner widmet sich am 20.01.19 einer Hommage an Franz Schubert, und eine musikalische Zeitenwanderung mit Musik von Bach, Hindemith, Dowland, Britten und Brahms gibt es am 02.02.; hierbei der Bratschist Antoine Tamesit als Solist auf und leitet außerdem das SWR Symphonieorchester. Komponisten aus dem Norden sind am 24.02. zu hören (Solist ist der Pianist Niklas Sivelöv), und am Ostersonntag beschließt ein Weltstar die Saison: Der Geiger Pinchas Zukerman spielt Mozart.
Weitere Informationen unter www.karlsruhe-klassik.de.

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Schwarzwald Musikfestival startet am Donnerstag in die Jubiläumssaison

Beethovens „Neunte“ eröffnet das Schwarzwald Musikfestival, das in diesem Jahr sein 20. Jubiläum feiert: Gleich an vier Abenden - vom 3. bis zum 6. Mai – ist das monumentale Werk, ergänzt durch Schuberts „Magnificat“, zu hören: In Oberndorf (ehemalige Augustiner-Klosterkirche), in Freudenstadt (Evangelische Stadtkirche), in Grafenhausen-Rothaus (Brauerei Rothaus) und in Bad Wildbad (Trinkhalle). Es musizieren die Philharmonie Baden-Baden, der Chor der Bayerischen Philharmonie, dazu die Solisten Antonia Bourvé (Sopran), Marion Eckstein (Alt), Andreas Weller (Tenor) und Raimund Nolte (Bariton) unter der Leitung von Mark Mast. Alle Konzerte beginnen um 19.30 Uhr.
Ansonsten erwartet die Besucher bis zum 21. Mai ein Programm aus Klassik, Jazz und Weltmusik an verschiedenen Spielorten im gesamten Schwarzwald – etwa im Ettlinger Schloss, im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim, aber auch in Kirchen, Schwarzwaldhöfen und auf Werksgeländen. Mitwirkende Künstler sind unter anderem der Jazzchor Freibrug, Spark – die klassische Band, ARD-Preisträger.
Weitere Informationen unter www.schwarzwald-musikfestival.de.

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"Von Zukunft": Neue Theater-Spielzeit unter dem Motto "300 Jahre Staatstheater"

Die kommende Spielzeit am Staatstheater in Karlsruhe steht ganz im Zeichen des 300. Geburtstages des Hauses. Mit dem Beginn der Sanierung und Erweiterung 2019 markiere sie zugleich die Zukunftssicherung, so Generalintendant Peter Spuhler auf der heutigen Pressekonferenz. „Von Zukunft“ heißt auch das neue Spielplan-Motto.
Mit dem Blick auf Tradition und Überlieferung startet am 13.10. die neue Opern-Saison: Verena Stoiber, Ring-Award-Gewinnerin 2014, inszeniert Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“. Dabei geht es um die Gegenpole „Gott und Teufel“, die Handlung spielt in einem Kirchenraum.
Auffallend viele Co-Produktionen gibt es: Yuval Sharons Inszenierung von Janaceks „Das schlaue Füchslein“ ist eine Produktion des Cleveland Orchestra - eine in den USA gefeierte Umsetzung, als „Oper für die ganze Familie“ (mit Animationen) ab 16.12. in Karlsruhe zu sehen. Keith Warner, der in Karlsruhe bereits „Parsifal“ und "Wahnfried“ in Szene setzte, führt Regie in „Elektra“ von Richard Strauss (ab 26.01.19). Dies ist eine Co-Produktion mit Prag und San Francisco.
Im Rahmen der Händel-Festspiele ist der Counter-Tenor Max Emanuel Cencic in der Oper „Serse“ (ab 15.02.) als Regisseur und als Sänger zu erleben – das Ganze wird verlegt in die Glitzerwelt von Las Vegas. Den Bereich „Belcanto“ repräsentiert ab 23.03. Donizettis „Roberto Devereux“, es ist die dritte der so genannten „Tudor-Opern“, mit der unglücklichen Liebesgeschichte zwischen Roberto und Elisabeth I. Regie führt der Brite Harry Fehr, der damit sein Deutschland-Debüt gibt. Mit „Hoffmanns Erzählungen“ (ab 08.06.) wird der 200. Geburtstag von Jacques Offenbach gefeiert, und eine Co-Produktion mit der Malmö Opera ist Débussys „Pelléas und Mélisande“, zu sehen ab 29.06: Regie führt Benjamin Lazar, der in Karlsruhe für seine historische Umsetzung von „Riccardo Primo“ bei den Händel-Festspielen 2014 gefeiert wurde.
Freuen dürfen sich auch die Ballett-Fans: Wiederaufgenommen wird unter anderem „Carmina Burana“ (26.05.19, hierfür gibt es ab sofort Karten), außerdem ist eine Neueinstudierung von Christopher Wheeldons gefeiertem „Schwanensee“ zu sehen (ab 17.11.). Da die neue Ballett-Saison im Zeichen des Abschieds von Birgit Keil steht, befasst sich die Uraufführung „Kreation“ von Thiago Bodin (27.04.) sowohl mit „300 Jahren Karlsruher Kulturgeschichte“ als auch mit der Arbeit von Birgit Keil. Der Vorverkauf (für September und Oktober) beginnt am 9. Juli 2018 – dies noch zu den aktuellen Eintritts-Preisen, die in der neuen Saison dann um rund drei Prozent erhöht werden.

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Landeszentrum für Musikjournalismus und Musikinformatik in Karlsruhe eröffnet

Im Rahmen einer umfangreichen Festveranstaltung hat gestern abend Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemburg, das „Landeszentrum für Musikjournalismus und Musikinformatik“ an der Musikhochschule Karlsruhe eröffnet (Bericht folgt). Die Idee der Profilstärkung entstand im Zuge der Diskussionen um die Zukunft der Musikhochschulen und den vom Land auferlegten Sparmaßnahmen.
Zum besonderen Profil in Karlsruhe gehört das Institut für Musikwissenschaft und Musikinformatik sowie der Studiengang „Musikjournalismus für Rundfunk und Multimedia“ - in dieser Form einzigartig in Deutschland. Mit dem neuen Landeszentrum habe die Musikhochschule Karlsruhe nun ein „weiteres Alleinstellungsmerkmal“, so Rektor Hartmut Höll. Jürgen Christ, vormals Leiter des Instituts für Musikjournalismus und nun an der Spitze des Landeszentrums, sieht darin die Chance, dass beide Abteilungen verstärkt zusammenarbeiten und in Forschung und Lehre eine führende Rolle spielen – etwa im Video- und 3D-Bereich oder bei der journalistischen Vermittlung in den modernen Medien.
Einen bemerkenswerten Eindruck in die technischen Möglichkeiten gaben beim anschließenden Konzert die Studierenden und Dozenten: beispielsweise mit einem virtuellen Schlagzeug oder einem Computer-Flügel. Die Erkenntnisse hieraus können beispielsweise im pädagogischen Bereich genutzt werden.

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Philharmonie Baden-Baden sucht junge Solisten aus der Region

(red.) Alljährlich bietet die Philharmonie Baden-Baden (unterstützt von der Volksbank Baden-Baden Rastatt) einigen besonders talentierten jungen Instrumentalisten aus Baden die Möglichkeit, sich als Solisten in einem der öffentlichen Konzerte des Orchesters zu präsentieren. Die Auswahl der jungen Virtuosen erfolgt im Rahmen eines Vorspiels, das am Freitag, 6., und Samstag, 7. Juli 2018, jeweils ab 14.00 Uhr stattfindet. Die Philharmonie Baden-Baden bittet interessierte junge Künstler, sich spätestens bis zum 17. Juni 2018 unter Nennung des möglichen Solostückes (nur Solowerke mit Orchesterbegleitung) im Orchesterbüro unter Telefon 07221 932791 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anzumelden. Beim Vorspiel sollte das für die Veranstaltung vorgesehene Konzert vorgetragen werden. Der Ort des Vorspiels und die eventuelle Klavierbegleitung werden im Rahmen des Anmeldeverfahrens geklärt.

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Trommel-Workshop für Kinder im Toccarion in Baden-Baden

(red.) Das Festspielhaus Baden-Baden lädt am Samstag, den 21. April (von 14 Uhr bis 15.30 Uhr) zu einem Percussion-Workshop für Kinder von 6 bis 10 Jahren ins Toccarion: Dieser Workshop möchte mit lateinamerikanischen Rhythmen „gute Laune“ machen, zum Beispiel mit der der Cajón, einer südamerikanische Kistentrommel. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Karten kosten 10 Euro, Informationen unter 07221/3013101 oder www.toccarion.de

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Ettlinger Orgelfrühling startet in der kommenden Woche

Karlsruhe hat seinen „Internationalen Orgelsommer“ – aber so lange müssen die Freunde der Orgelmusik in dieser Region nicht warten. Denn vom 22.04. bis zum 13.05. wird die Herz-Jesu-Kirche in Ettlingen zum Schauplatz vielfältiger Konzerte: Den Auftakt zum diesjährigen „Ettlinger Orgelfrühling“ macht Helmut Deutsch, Orgelprofessor aus Stuttgart und nicht zu verwechseln mit dem bekannten österreichischen Pianisten. Er spielt Werke von Bach, Messiaen, Pachelbel und César Franck. Am 29.04. ist Daniel Maurer aus Straßburg zu Gast; bei diesem Konzert steht unter anderem Musik von Bach, Händel, Widor, Débussy und Langlais auf dem Programm. „Die Orgel reist nach Hollywood“ heißt es dann am 06.05. in einem Kinder- und Jugendkonzert, das auch vom Kinder- und Jugendchor der Herz-Jesu-Kirche mitgestaltet wird. Das Abschlusskonzert am 13.05. gehört sozusagen dem „Hausherrn“ Markus Bieringer, derzeit unter anderem Chorleiter in Herz-Jesu: Er spielt Werke von Julius Reubke und Louis Vierne.
Das Repertoire des Orgelfrühlings erklingt auf der Großen Matz & Luge Orgel in der Herz-Jesu-Kirche Ettlingen, daneben ist auch die historische Chororgel von Stieffell zu hören. Außerdem gibt es bei zwei der vier Konzerte eine Live-Bildübertragung auf Leinwand. Alle Konzerte beginnen um 19 Uhr, das Jugedkonzert bereits um 15 Uhr.
Informationen und Karten gibt es über die Stadtinformation Ettlingen (07243/ 101 380) und an der Abendkasse. Beim Kinder- und Jugendkonzert ist der Eintritt frei.

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Festival für Improvisierte Musik startet morgen

Am morgigen Donnerstag, den 5. April, startet das Festival für Improvisierte Musik in der Durlacher Orgelfabrik: Den Auftakt macht um 20 Uhr das Duo Sauer/ Schliemann. Die Mainzer Stimmkünstlerin Silvia Sauer arbeitet über sämtliche Stilgrenzen hinweg; der Wiesbadener Wolfgang Schliemann betreibt die Kunst des Schlagzeugspiels in einer radikalen Spielhaltung, in der sich das Schlagzeug von seiner Funktion als primärem Rhythmusinstrument verabschiedet hat. Die Gruppe „Benoit and the Mandelbrots“ hingegen erzeugt Musik am Laptop.
Am Freitag, den 6. April gibt es ab 19 Uhr ein „Klanglabor“ mit Geräuschen und Melodiefragmenten mit dem Kölner Duo Wissel/ Nies. Das Ensemble „emißatett“ wiederum - es sind Musiker aus Köln und Berlin – tritt in der ungewöhnlichen Formation Cello, Posaune, Kontrabass, E-Piano, Synthesizer und Perkussion auf. Von Morse-Codes, Hunden und Science Fiction ist dagegen das Berliner Ensemble „RRR“ beeinflusst.
Klangspiele für Kinder mit einfachen Instrumenten oder Musik auf dem iPad steht am Samstag, den 7. April ab 14 Uhr auf dem Programm, und ab 19 Uhr wird die evangelische Stadtkirche Durlach zum Spielort des Festivals: Das Ensemble OBLIQ (Saxofon, Kontrabass, Perkussion, Objekte) ist unter dem Motto „Klangnuancen – Strukturen – Abstraktionen“ zu hören. Anschließend bürstet die Karlsruher Formation „rrr“ die Tradition der Kirchenmusik gegen den Strich; die Orgel beispielsweise klingt hier wie elektronisch generiert. Das Trio „Moscow by Heart“ wiederum arbeitet mit experimentellen Spielweisen der freien Improvisation, mit Folkore, mit zeitgenössischer Musik. Das Festival für Improvisierte Musik endet am Sonntag, den 8. April mit einem Abschlusskonzert um 16 Uhr in der Orgelfabrik.

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Festspielhaus Baden-Baden und Berliner Philharmoniker setzten Zusammenarbeit fort

(red.) Gemeinsame Osterfestspiele des Festspielhauses Baden-Baden und der Berliner Philharmoniker wird es auch in den kommenden vier Jahren geben. Die Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker, Andrea Zietzschmann, und Festspielhaus-Intendant Andreas Mölich-Zebhauser gaben bekannt, dass der Vertrag zunächst bis 2022 verlängert wird. "Wir haben hier nicht nur eine Heimat für unsere jährliche Opernproduktion gefunden, sondern auch ideale Bedingungen, die Vielseitigkeit des Orchesters in kammermusikalischen, edukativen und sinfonischen Konzerten mit unseren künstlerischen Wunschpartnern zu präsentieren“, wird Zietzschmann in der Mitteilung zitiert. Andreas Mölich-Zebhauser erklärt: „Der neue Vertrag ist ein großer Vertrauensbeweis und eine große Chance für die Entwicklung Baden-Badens.“
Die Osterfestspiele mit den Berliner Philharmonikern finden seit 2013 in Baden-Baden statt. Im kommenden Festspieljahr 2019 werden Kirill Petrenko und Riccardo Muti in Baden-Baden die Konzerte der Berliner Philharmoniker leiten. Robert Wilson inszeniert Verdis Oper „Otello“, die musikalische Leitung hat Daniele Gatti. Kirill Petrenko, ab Herbst 2019 neuer Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, leitet ab Frühjahr 2020 auch die Opernproduktionen der Osterfestspiele.

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Festspielhaus Baden-Baden: Letzte Saison unter Andreas Mölich-Zebhauser

(red.) Andreas Mölich-Zebhauser, der Intendant des Festspielhauses Baden-Baden, hat die letzte Saison unter seiner Federführung vorgestellt. Im Sommer 2019 endet seine 21jährige Amtszeit. Mit Stars wie Anna Netrebko und Lang Lang, Weltklasse-Orchestern wie den Berliner und den Wiener Philharmonikern sowie mit Dirigenten wie Kirill Petrenko, Riccardo Muti, Daniele Gatti, Christian Thielemann und Valery Gergiev wartet das Festspielhaus Baden-Baden in der Saison 2018/2019 auf.
Mölich-Zebhauser übergibt seinem Nachfolger Benedikt Stampa ein Haus in guter Verfassung: „Ich bin 1998 engagiert worden, um drei wesentliche Aufgaben lösen: Dem Festspielhaus nach einem katastrophalen Start ein tragfähiges Betriebskonzept zu geben, das künstlerische Profil neu zu definieren und positive Impulse für die Stadt und die Region auszulösen,“ wird der Intendant zitiert. Das Haus und sein privates Finanzierungsprojekt stünden auf soliden Beinen; die Stadt Baden-Baden und ihre Wirtschaft dürften sich über einen Kaufkraftzufluss von 50 Millionen Euro pro Jahr durch das Festspielhaus Baden-Baden freuen. Mölich-Zebhauser betonte außerdem die Wichtigkeit, auf künstlerische Werte anstatt auf Moden zu setzten: "Baden-Baden sollte mit Gelassenheit auf seine kulturellen Grundwerte vertrauen und nicht versuchen, eine Hipster-Metropole zu werden.“
Im Bereich Oper erwartet Baden-Baden ab Herbst 2018 unter anderem eine konzertante Aufführung von "Hoffmanns Erzählungen" - mit Olga Peretyatko-Mariotti, Charles Castronovo und Luca Pisaroni unter der Leitung von Marc Minkowski. Höhepunkt der Opernsaison soll eine Neuinszenierung der Verdi-Oper "Otello" zu den Osterfestspielen 2019 werden; der amerikanische Künstler Robert Wilson inszeniert das Musikdrama. Die Berliner Philharmoniker werden von Daniele Gatti geleitet, der als Spezialist für das italienische Opernrepertoire des 19. Jahrhunderts gilt.