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PAMINA Magazin liefert Ihnen hochwertige Beiträge zur klassischen Musik im Raum Karlsruhe, in Baden-Baden und Bruchsal. Wir informieren Sie über Konzerte, Opern, Künstler, CDs. Daneben bieten wir Ihnen einen Veranstaltungskalender.

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Durlacher Stadtkirche lädt zur "Orgelmusik um 12"

(red.) Die Stadtkirche Durlach lädt erneut zur Reihe „Orgelmusik um 12“: Zwischen dem 12. Juni und dem 17. Juli können die Besucher jeden Samstag zur Einkaufszeit auf diese Weise ein wenig Ruhe tanken. Im Mittelpunkt der 30-minütigen musikalischen Andachten steht jeweils ein anderes Kirchenlied; zum Auftakt präsentiert Bezirkskantor Johannes Blomenkamp Bearbeitungen zu „Herr Jesu Christ, dich zu uns wend“. Die Zuhörerinnen und Zuhörer erwarten Bearbeitung von Johann Sebastian Bach und Johann Gottfried Walther.
In den kommenden Wochen werden neben Johannes Blomenkamp auch Dieter Cramer, Kantor an der Auferstehungskirche Rüppurr, Konja Voll aus Bensheim, Joachim Schreiber aus Simmern und Leon Tscholl (Freiburg) an der Stumm-Goll-Orgel der Stadtkirche Durlach musizieren. Die Organisten spielen aus dem traditionsreichen und Kanon evangelischer Kirchenmusik. Darüber hinaus können die Besucherinnen und Besucher unbekanntere Lieder und Komponisten entdecken, beispielsweise am 17. Juli den auf dem Sonnengesang des Franz von Assisi basierenden Choral „Gottes Geschöpfe, kommt zuhauf“.
Das Format der kurzen Orgelmusiken hat sich in den vergangenen Jahren während der Karlsruher Orgelspaziergänge bewährt. 30 Minuten bilden ein Zeitfenster, in dem sich diverse Themen organistisch entfalten lassen und sind zugleich kurz genug, um die Gelegenheit zu geben, sich in das Genre Orgelmusik "einzuhören".
Bei dieser Reihe gilt das aus den Gottesdiensten bekannte Schutzkonzept der Stadtkirche Durlach. Schnelltest, Impf- oder Genesungsnachweis sind bei diesen Gottesdiensten nicht notwendig.

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"Neustart Kultur" an der Christuskirche Karlsruhe

(red.) Bereits während des Corona-Lockdowns zeigten sich die Karlsruher Kirchen sehr einfallsreich darin, unter den gegebenen Umständen kleinere Konzerte und musikalische Andachten anzubieten. Mit den Lockerungen ist dies nun wieder in einem größerem Umfang möglich, und so möchte auch die Christuskirche mit einem „Neustart Kultur“ das Konzertgeschehen wiederbeleben: Am Sonntag, den 13. Juni gibt es eine Orgelmatinee in der Reihe „Junge Talente“ in Zusammenarbeit mit dem Max-Reger-Institut. Der Organist Martin Kohlmann aus Hannover interpretiert in der 30-minütigen Orgelmatinee Werke von Max Reger und Johann Sebastian Bach.
Ebenfalls am kommenden Sonntag sind im Gottesdienst um 18 Uhr Motetten von Bach, Mendelssohn und Distler mit dem Ensemble Polyphonia zu hören. (Hierzu wird ebenfalls ein Livestream angeboten).
„Bach obligat“ heißt es am Samstag, den 26. Juni (bereits um 17 Uhr): Dies ist ein fächerübergreifendes Projekt der Gesangs-, Instrumental- und Dirigierklassen der Musikhochschule Karlsruhe. Zu hören sind Kantaten von Johannes Sebastian Bach. Am Sonntag, den 27. Juni (18 Uhr) gibt es „Schätze aus der Landesbibliothek“ mit dem Gottesauer Ensemble.
Es wird darum gebeten, sich sich auf der Homepage der Christuskirche über Anmeldung und Zugang zu informieren.

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Ettlinger Schubertiade lädt am kommenden Montag zum Konzert

(red.) Mit fallender Inzidenz im Landkreis Karlsruhe und weiteren Öffnungsschritten darf nun auch in den Innenräumen wieder musiziert werden, und so lädt die Ettlinger Schubertiade bereits am Montag, den 7. Juni zu einem Liederabend mit Schuberts „Schöner Müllerin“ in die Stadthalle Ettlingen. Die Veranstalter rechnen „fest mit dem zweiten Öffnungsschritt“, heißt es in der Mitteilung.
Zu Gast sind drei junge Liedduos aus der Schubertklasse von Thomas Seyboldt an der Stuttgarter Musikhochschule. Wegen der aktuellen Abstandsregeln und der noch beschränkten Besucherzahl findet das Konzert zweimal, um 17.30 Uhr und um 20 Uhr statt. Zuhören kann, wer vollständig geimpft oder genesen ist, oder einen tagesaktuellen negativen Test vorlegt.
Hinweis: Der Besuch ist nur nach vorheriger Anmeldung per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Es gibt keinen üblichen Kartenvorverkauf und keine Abendkasse. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Bestellungen vergeben. Konzertkarten kosten 25 Euro (ermäßigt 15 Euro). Mitglieder des Freundeskreises zahlen 20 Euro. Weitere Informationen unter www.schubertiade.de

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Schlossfestspiele Heidelberg starten am 12. Juni

(red.) Am Samstag, den 12. Juni eröffnen die Heidelberger Schlossfestspiele ihr Live-Programm mit der Premiere der Komödie „Das Spiel von Liebe und Zufall“ von Pierre Carlet de Chamblain de Marivaux; Beginn ist 20.30 Uhr. Tags darauf, am Sonntag, den 13. Juni (18.30 Uhr), lädt der Opernchor des Theaters Heidelberg zur Revue „Souvenirs, Souvenirs!“ auf das Sonnendeck der Bäderterrasse.
Am Samstag, den 19. Juni um 20.30 Uhr hat im Schlosshof die Operette „Im Weißen Rössl“ Premiere, und am am Dienstag, den 29. Juni (18.30 Uhr) folgt das Musiktheater „Songs My Mother Taught Me“ - ein Stück rund um das Thema „Heimat“ mit den Mitgliedern des Opernensembles. Außerdem gibt es Tanz und Konzerte im Schlosshof. Weitere Informationen unter www.theaterheidelberg.de/festival/heidelberger-schlossfestspiele

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Freischaffenden Künstlern ein Gesicht geben

(red.) Angelehnt an das Projekt „Kulturgesichter“ hat jetzt eine Initiative aus freien Künstlern gemeinsam mit dem Karlsruher Staatstheater das Projekt „SOLO-DARITÄT 0721“ ins Leben gerufen. Dabei will man sich „solidarisch mit den Solo-Selbständigen der Karlsruher Kulturbranche zeigen und auf diesem Weg zumindest einige freie Kulturschaffende sichtbar machen“, heißt es in einer Mitteilung des Staatstheaters. In den letzten Wochen seien „Kapazitäten und Netzwerke“ genutzt worden, um eine audiovisuelle Plattform für Selbstständige zu schaffen. Dort berichten sie von ihrer Arbeit und ihrem Schicksal.
Entstanden sind persönliche Episoden, die ab heute auf der Website und im Youtube-Kanal des Staatstheaters gezeigt werden. Wöchentlich werden die Videos veröffentlicht; bis zum Ende der Spielzeit 2020/21 können die einzelnen Episoden abgerufen werden.

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Kein Modellprojekt für das Festspielhaus Baden-Baden

(red.) Das Sozialministerium und die Kommunalen Landesverbände geben vorläufig grünes Licht für insgesamt 19 Modellprojekte aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen; insgesamt 83 Anträge waren eingegangen, allein 39 aus dem Bereich Kultur. Das Festspielhaus Baden-Baden – hier hatte man gehofft, das Haus demnächst für 500 anstatt für 250 Gäste öffnen zu können - befindet sich allerdings nicht darunter.
Die Vorhaben umfassen insbesondere die Bereiche Tourismus, Kultur, Kinder- und Jugendarbeit sowie den Sport. Kriterien für die Auswahl, so heißt es in der Mitteilung des Ministeriums, waren unter anderem „die Übertragbarkeit der Projekte auf den jeweiligen Lebens- und Branchenbereich, die Qualität von Test- und Hygienekonzepten sowie die digitale Kontaktpersonennachverfolgung und vor allem eine zeitnahe Durchführung.“ Grundvoraussetzung ist jedoch, dass die 7-Tages-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis stabil unter 100 liegt. Ausgewählt als Modellprojekt wurden in der Region unter anderem die Volksschauspiele Ötigheim.

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Auch die Staatsoper Stuttgart startet wieder mit Live-Konzerten

(red.) Das Staatsorchester Stuttgart lädt im Juni zu zahlreichen Freiluft-Auftritten: Zwei Konzerte sind zunächst Wolfgang Amadeus Mozart gewidmet; an drei aufeinander folgenden Abenden (von Mittwoch, den 2. Juni bis Freitag, den 4. Juni, jeweils um 19 Uhr) erklingen auf der Freilichtbühne Killesberg zwei Serenaden sowie Mozarts Violinkonzert Nr. 5. Solistin ist junge Geigerin Noa Wildschut, die Leitung hat GMD Cornelius Meister.
Vom 10. bis zum 12. Juni (um 20 Uhr) debütiert der Dirigent und Geiger Christoph Koncz am Dirigentenpult des Staatsorchesters. Neben zwei Sinfonien steht eine Arie aus „Le nozze di Figaro“ auf dem Programm, es singt Kammersängerin Catriona Smith, langjähriges Mitglied des Stuttgarter Opernensembles.
Außerdem möchte sich das Staatsorchester mit vier Kammerkonzerten erstmals nach Monaten auch wieder im Konzertsaal präsentieren: Ab dem 16. Juni sind im Mozartsaal der Liederhalle Werke von Robert Schumann, Ludwig van Beethoven und Francis Poulenc geplant.
Ab dem 24. Juni ist sommerliches Operetten-Vergnügen im Stuttgarter Hafen angesagt: Mit Motiven aus Paul Abrahams 1931 uraufgeführter Jazz-Operette „Die Blume von Hawaii“ starten fünf Solisten gemeinsam mit Mitgliedern des Staatsorchesters auf einem Floß eine Reise in die imaginäre Südsee. Weitere Informationen unter www.staatsoper-stuttgart.de

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Erste Freiluftkonzerte in der Region

(red.) Das frühsommerliche Wetter und die günstige Entwicklung der Corona-Zahlen nähren die Hoffnung, dass es zumindest einen Kultursommer wie im vergangenen Jahr geben könnte. Erste Freiluftkonzerte in der Region gibt es bereits: Den Anfang macht derzeit die Philharmonie Baden-Baden mit einstündigen Serenadenkonzerten - wie schon im vergangenen Spätsommer: Im Wandelgang der Trinkhalle sind noch das gesamte Wochenende über (jeweils um 18 Uhr) Konzerte unter dem Motto „Offenbachiade“ und „Barock in der Romantik“ zu hören; es gelten die derzeitigen Hygieneauflagen (geimpft, genesen oder getestet) inklusive Maskenpflicht. Gespielt wird ebenso am kommenden Wochenende (4. bis 6. Juni); alle weiteren Informationen unter www.philharmonie.baden-baden.de.
Die Evangelische Stadtkirche Karlsruhe möchte mit „musikalischen Sommerabend-Andachten“ wenigstens der Atmosphäre der sonstigen Hofkonzerte nachspüren: Am Sonntag, den 13. Juni ist ab 19 Uhr ein Holzbläser-Ensemble (Johannes Hustedt, Flöte, Petar Hristov, Oboe, Julius Kircher, Klarinette und Susanne Keck, Fagott) zu Gast; am 27. Juni (ebenfalls um 19 Uhr) sind der Bachchor Karlsruhe und Mitglieder der Camerata2000 mit Abendliedern und nächtlichen Gesängen aus vier Epochen im Hof der Stadtkirche zu hören.

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Musiker protestieren gegen die Abschaffung von "SWR2 Geistliche Musik"

(red.) Die Sendung „SWR2 Geistliche Musik“ am Samstagabend soll künftig Kriminalhörspielen weichen. Dagegen wenden sich in einem Offenen Brief an den SWR-Intendanten Kai Gniffke mehr als 50 Kirchenmusiker und Kulturschaffende aus mehreren Bundesländern, teilte die Evangelische Landeskirche in Baden heute mit. Auch Musiker aus Baden-Württemberg haben den Appell unterzeichnet - darunter die Landeskirchenmusikdirektoren Kord Michaelis (Baden) und Matthias Hanke (Württemberg), außerdem Hans-Christoph Rademann, der Leiter der Internationalen Bachakademie Stuttgart, sowie der Karlsruher Komponist Wolfgang Rihm und Helmuth Rilling, Dirigent und Gründer der Internationalen Bachakademie in Stuttgart.
Geistliche Musik sei Fundament und lebendiger Bestandteil des kulturellen Lebens und Welterbes in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, betonen die Unterzeichner. Die Pläne, das Sendeformat ab Herbst abzuschaffen, stünden in einem deutlichen Missverhältnis zur hohen kulturellen Bedeutung der geistlichen Musik und zum Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
„Geistliche Musik hat gerade darin eine besondere Stärke, dass sie über Kirchen, Kulturen und Religionen hinweg eine Kommunikationsplattform eröffnet, Interesse weckt und zum Verständnis auch für jüdische, armenische und andere geistliche Traditionen beiträgt“, wird der württembergische Oberkirchenrat Ulrich Heckel zitiert. Die geistliche Musik, so äußert sich der badische Oberkirchenrat Matthias Kreplin, sei „für sehr viele Hörerinnen und Hörer eine prägende Stunde am Übergang von einer hektischen Arbeitswoche hin zum Sonntag, gleich, welche kirchliche Bindung sie haben.“ Die Musik sei spartenübergreifend und habe „einen hohen kulturprägenden Wert für den Einzelnen und die Gesellschaft.“

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Festspielhaus Baden-Baden will für 500 Besucher öffnen/ Antrag auf Modellprojekt beim Sozialministerium gestellt

(red.) Gestreamt wurde nun lange genug; die Menschen sehnen sich nach kulturellen Live-Erlebnissen – und dies erst recht bei fallender Inzidenz. Das Festspielhaus Baden-Baden möchte seinen Live-Betrieb deshalb nicht erst mit der Oper „Tosca“ zum Saison-Ende wieder aufnehmen, sondern bereits mit sämtlichen Sinfonien Ludwig van Beethovens, die für Anfang Juli mit dem Chamber Orchestra of Europe unter Yannick Nézét-Séguin geplant sind. Es wäre eine Öffnung nach über sieben Monaten Pandemie-Lockdown.
„Wir hoffen, dass wir in gut vier Wochen wieder vor 500 Menschen spielen können und haben mit der Stadt Baden-Baden zusammen den entsprechenden Modell-Antrag dazu beim Ministerium für Gesundheit und Soziales gestellt“, wird Intendant Benedikt Stampa in einer Mitteilung zitiert. Doch die aktuelle Landesverordnung lässt derzeit bei stabiler Inzidenz unter 100 in vier Wochen maximal 250 Besucher im Innenbereich zu – und zwar unabhängig von der Saalgröße. Benedikt Stampa möchte das nicht hinnehmen, zumal 250 Besucher bei insgesamt 2500 Plätzen weder wirtschaftlich sind noch die vermutlich große Nachfrage annähernd befriedigen könnten. „Wir haben im Herbst gezeigt, dass unser Hygiene-Konzept funktioniert. Jetzt ist sogar ein Großteil unserer Besucherinnen und Besucher geimpft. Warum sollen wir dann sogar vor weniger Gästen als vor sieben Monaten in Deutschlands größtem Opernhaus spielen?“ Die Vorbereitungen auf den Spielbetrieb laufen auf Hochtouren, heißt es in der Mitteilung weiter. „Aber wir benötigen auch eine rasche Zusage, um im Juli vor 500 Gästen spielen zu können.“ Vor dem Hintergrund der bereits seit Mitte Mai geöffneten großen Häuser in Bayern, Österreich und in der Schweiz sei jetzt Eile geboten.
Vom 2. bis zum 10. Juli sollen sämtliche Sinfonien Beethovens in Baden-Baden aufgeführt werden. Daneben ist am 3. Juli ein weiterer Höhepunkt geplant: Dann nämlich begleitet Nézet-Séguin am Klavier die Mezzo-Sopranistin Joyce DiDonato in Schuberts „Winterreise“. Später im Juli erwartet der Intendant das Mariinsky Theater aus St. Petersburg zu seinem Sommer-Gastspiel: „Ich habe Valery Gergiev in der vergangenen Woche in München getroffen. Alle Künstlerinnen und Künstler in St. Petersburg freuen sich sehr auf Baden-Baden und setzen alles daran, mit Puccinis ‚Tosca‘ wieder hier auf der Bühne zu stehen“. Eine der Vorstellungen soll mit entsprechender Genehmigung auch als Video-Livestream in den Baden-Badener Kurgarten übertragen werden.
Der Vorverkauf für die Veranstaltungen in der ersten Juli-Hälfte soll spätestens am 3. Juni beginnen, dann sollen auch die weiteren Programm-Details veröffentlicht werden. Der Vorverkauf für die sonstigen Juli-Vorstellungen soll Mitte Juni starten. Mit den in der Landesverordnung definierten Zeitabläufen steht nun auch fest, dass es im Juni noch keine Veranstaltungen im Festspielhaus geben kann. „Bis wir die aktuell geltende Öffnungs-Grenze für Innen-Veranstaltungen erreicht haben, wird es mindestens Mitte Juni sein“, so der Intendant. Das für den 5. Juni geplante Konzert mit Jazz-Trompeter Till Brönner wird auf den 3. Dezember 2021 verschoben. Auch für Sopranistin Sonya Yoncheva (12.6.) wird aktuell ein neuer Termin gesucht. Weitere Konzerte waren bereits aufgrund von Reise- und Quarantäne-Regelungen aus dem Programm genommen worden.