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PAMINA Magazin liefert Ihnen hochwertige Beiträge zur klassischen Musik im Raum Karlsruhe, in Baden-Baden und Bruchsal. Wir informieren Sie über Konzerte, Opern, Künstler, CDs. Daneben bieten wir Ihnen einen Veranstaltungskalender.

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Picknick-Konzerte im Kunsthaus Durlach

(red.) Im Rahmen des „Kultursommers 2020“ fördert das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst kleinere Formate, um in Corona-Zeiten das Kulturleben zumindest teilweise wieder anzustoßen.
Die Picknick-Konzerte im Kunsthaus Durlach gehören zu jenen Projekten, die in das Programm aufgenommen wurden. Speziell entwickelt für die Zeiten der Corona-Beschränkungen, sollen sie ein familiäres Kulturerlebnis trotz Abstandsregelungen bieten. Der Musiker Johannes Hustedt möchte mit dieser Idee „Begegnung und Optimismus“ schaffen – und zwar gemeinsam mit seiner Frau Chai Min Werner im Garten des Kunsthauses Durlach.
Dabei laden die Künstler zu musikalischen Sommer-Reisen durch verschiedenste Kulturen ein: Von der Klassik bis zur Gegenwart, hinzu kommen Weltmusik und alpenländische Klänge. Den Auftakt macht am 08. Juli 2020 das TRIO AVANCE mit Carolin Kriegbaum (Chinesische Geige und Viola), Johannes Hustedt (Flöte) und Andreas Hiller (10saitige Gitarre). Hierbei trifft asiatische Musik auf Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Gioacchino Rossini.
An sieben Abenden, immer mittwochs ab 18 Uhr, wird zum musikalischen Picknick geladen. Einlass ist ab 17.30 Uhr, die Plätze werden nach Ankunft vergeben, eine Voranmeldung ist nicht möglich. Eine entsprechende Sitzgelegenheit (zum Beispiel ein Klappstuhl) ist selbst mitzubringen, ebenso Verpflegung und Sonnen- oder Regenschutz. Die Konzerte finden bei jedem Wetter statt. Weitere Informationen unter www.kunsthaus-durlach.de

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Grötzinger Musiktage starten am kommenden Wochenende

(red.) Auch in Corona-Zeiten dürfen sich die Freunde der Kammermusik auf die Grötzinger Musiktage (in der Begegnungsstätte Grötzingen) freuen: Eine ungewöhnliche Form des Streichquartetts - nämlich mit zwei Bratschen – ist zum Eröffnungskonzert am Sonntag, den 5. Juli um 19 Uhr zu hören: Hierbei erklingen Werke vom Frühbarock bis zur Gegenwart, unter anderem von Byrd, Purcell, Albrechtsberger, Puccini, Gershwin und dem Karlsruher Komponisten Felix Treiber. Es musiziert das Quatuor Avium mit Felix Treiber (Violine), den Bratschistinnen Akiko Sato und Sibylle Langmaack sowie dem Cellisten Norbert Ginthör.
Am Samstag, den 11. Juli gibt es ab 19.30 Uhr Kammermusik von Johann Ludwig Krebs, Britten, Hindemith und Johann Sebastian Bach, dazu ein Stück des Karlsruher Gitarristen Andreas Grün. Es musizieren Andreas Knepper, Flöte, Izumi Gehrecke, Oboe, Dmitri Dichtiar, Violoncello und Norbert Krupp, Cembalo.
Am Donnerstag, 16. Juli um 19.30 Uhr ist das Trio Conflict mit Kaya Han, Klavier, Isao Nakamura, Percussion sowie Ena Han, Klavier & Tanz, zu erleben; auf dem Programm stehen Werke von Beethoven, Fujikura, Gershwin sowie koreanischer Tanz.
Am Sonntag, den 19. Juli 19 Uhr trifft schließlich Franz Schubert auf Jazzgesang: die Interpreten sind Sophie Sauter, Sopran, mit Götz Payer, Klavier, dazu Anne Czichowsky, Jazzgesang, mit Axel Kühn, Kontrabass.

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Keine Weingartner Musiktage im kommenden Herbst

Auch die Weingarnter Musiktage junger Künstler fallen in diesem Jahr der Corona-Pandemie zum Opfer: Das diesjährige Festival - es ware das 40. Jubiläum gewesen - wird auf 2021 verschoben. Dies teilten die Verantwortlichen heute mit. Vom 3. bis zum 18. Oktober waren neun Konzerte geplant, für die man viele Vorbereitungen bereits getroffen hatte, heißt es in der Mitteilung weiter. Gerechnet hatte man mit insgesamt über 2500 Besuchern.
Durch die Corona-Zwangspause sei jedoch bei vielen Ensembles die Probenarbeit zum Stillstand gekommen; über ein "Festival im Kleinformat" habe man zwar nachgedacht, doch sei dies aufgrund der hohen (finanziellen) Belastungen nicht durchführbar. Zudem sei man der Auffassung, dass der 40. Geburtstag der Musiktage mit einem "glanzvollen Jubiläumsfest" gefeiert werden solle.

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Stadtkirche Durlach lädt zu Orgelkonzerten

Zu einer Reihe von Kurzkonzerten an der Orgel lädt die Stadtkirche Durlach zwischen dem 27. Juni und dem 25. Juli: Jeden Samstag um 12 Uhr steht jeweils ein anderes Kirchenlied Im Mittelpunkt. Zum Auftakt präsentiert Bezirkskantor Johannes Blomenkamp Bearbeitungen zu „Lobet den Herren den mächtigen König der Ehren“. Das Publikum erwartet unter anderem Johann Sebastian Bachs Komposition aus den „Schübler-Chorälen“ sowie Vertonungen von Max Reger, Johannes Matthias Michel und Hans Friedrich Micheelsen.
In den kommenden Wochen werden neben Johannes Blomenkamp auch Daniel Kaiser und Dieter Cramer, Kantor an der Auferstehungskirche Rüppurr, an der Stumm-Goll-Orgel der Stadtkirche Durlach musizieren. Das Format der 30minütigen Orgelkonzerte hat sich in den vergangenen Jahren während der Karlsruher Orgelspaziergänge bewährt.

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Karlsruhe erleben: Das Gambenconsort "Les Escapades"

Das Kulturamt Karlsruhe unterstützt in der derzeitigen Corona-Pause Künstlerinnen und Künstler bei der Veröffentlichung von Musikvideos, die unter der Website „Karlsruhe erleben“ unter den Rubriken „Kultur in Karlsruhe“/ "Kultur@Home"/ „Film und Musik“ abrufbar sind.
Auch das Gambenconsort „Les Escapades“ vermisst sein Live-Publikum – und das ausgerechnet im Jubiläumsjahr: Seit 20 Jahren engagieren sich Barbara Pfeifer, Franziska Finckh, Adina Scheyhing und Sabine Kreutzberger für die Alte Musik, etwa die Klangwelten des elisabethanischen Zeitalters in England oder der spanischen Blütezeit um 1600. Sie musizierten mit international renommierten Künstlern wie etwa den Sopranistinnen Monika Mauch und Miriam Feuersinger oder dem Countertenor Franz Vitzthum.
Das Jubiläumskonzert ist wegen des eingeschränkten Platzangebots jedoch bereits ausverkauft, und auch für den Zusatztermin – am Sonntag, den 28. Juni um 15 Uhr in der Altkatholischen Kirche – gibt es nur noch wenige Restkarten (Anfragen über die Kontaktadresse auf der Website www.escapades.de).
Doch der rund 30minütige Film unter dem Titel „Wie gern wär‘ ich bei Dir – musikalische Grüße an unser Publikum“ ist zumindest ein würdiger Ersatz: Zu Gast ist die Sopranistin Monika Mauch, zu hören ein Querschnitt aus Werken des des 16. und 17. Jahrhunderts - etwa John Dowlands „Flow my tears“, sozusagen ein „Klassiker“ des Frühbarock. Man erreicht den Film auch über die Website des Ensembles (unter der Rubik „Aktuell“).
Zudem widmet der SWR den Musikerinnen am morgigen 23. Juni ein Mittagskonzert ab 13.05 Uhr.

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Karlsruher Orgelsommer findet statt

(red.) Gute Nachrichten für alle Freunde der Orgelmusik: Die Evangelische Stadtkirche Karlsruhe lädt auch in diesem Jahr zum Internationalen Orgelsommer – dieser ist sogar etwas verlängert, denn vom 19. Juli bis zum 23. August gibt es sechs Konzerte (statt der sonstigen fünf).
Da wegen der Sicherheitsabstände weniger Publikum zugelassen ist, gibt es an den jeweiligen Sonntagen zwei Konzerte: Organisten aus den USA, Frankreich, Tschechien und Deutschland spielen um 18 Uhr und um 20.30 Uhr an den beiden Stadtkirchenorgeln. Dank Videoübertragung auf Großleinwand hat das Publikum die Organisten bestens im Blick. Wegen der Corona-Pandemie muss in diesem Jahr allerdings leider auf die Lenter-Orgel der Kleinen Kirche verzichtet werden, ebenso entfallen die Talk-Runde vor den Konzerten und der Sektausschank.
Die beiden Orgeln der Stadtkirche - die französisch-barocke Rémy-Mahler-Orgel und die romantische Steinmeyer-Orgel - ermöglichen eine adäquate Interpretation nahezu aller musikalischen Stilbereiche. „Die sommerlichen Orgelkonzerte haben sich als beliebtes und überregional bekanntes Format etabliert“, freut sich der Initiator und künstlerische Leiter Kirchenmusikdirektor Christian-Markus Raiser, „Besonders in diesem Jahr ist es mir eine große Freude und ein persönliches Anliegen, das Festival durchzuführen und damit einen Beitrag aus dem kulturellen Shutdown zu leisten.“
Nathan Laube, ein junger amerikanischer Star der Orgelszene, hat am 19. Juli Werke von Bach, Beethoven, Mendelssohn und Brahms im Gepäck. Der Hamburger Organist und Echo-Klassik-Gewinner Christoph Schoener bringt am 26. Juli Werke von J.S. Bach, C.Ph.E. Bach, Reger und Brahms nach Karlsruhe. Einer der bekanntesten Organisten unserer Zeit ist Olivier Latry aus Paris/Notre Dame; er wird am 2. August auf den Stadtkirchenorgeln Werke von Marchand, Bach, Escaich, daneben eigene Kompositionen interpretieren. Der junge Essener Domorganist Sebastian Küchler-Blessing ist für die Musik an der Kathedralkirche des Ruhrbistums verantwortlich und beim diesjährigen Karlsruher Orgelsommer mit Werken von Liszt und Improvisationen zu erleben. Am 16. August kommt der Hausherr, Christian-Markus Raiser, in einem Programm mit Werken von Mendelssohn, Vierne, Couperin und Bach zu Wort. Im Rahmen des Abschlusskonzertes am 23. August wird die Organistin der bedeutenden Kathedrale St. Jacub/ Prag, Irena Chřibková, mit Werken von Young, Bédard, Weinberger, Böhm und Storace erwartet.

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Kleine Formate bis Ende Juli: Staatstheater gibt Einblicke in die künstlerische Arbeit

Offiziell ist die Spielzeit zu Ende, doch mit kleineren Sonderformen melden sich die Ensembles am Karlsruher Staatstheater erst einmal wieder zurück: Die Künstlerinnen und Künstler - so war jetzt beim Pressegespräch deutlich zu spüren – sehnen sich danach, endlich wieder vor Publikum auftreten zu dürfen, und sei es mit kurzen Konzerten, Werkstattgesprächen oder mit Einblicken in die Proben, soweit diese derzeit möglich sind. „Wir wollen die Zeit nutzen, um das Theater nochmals in anderer Weise für die Menschen zu öffnen“, sagt Generalintendant Peter Spuhler. Deshalb biete man ganz bewusst keine fertigen Vorstellungen an; vielmehr gehe es um die Frage, wie Kunst überhaupt entsteht und was das Theater ausmacht.
Zwischen dem 12. Juni und dem 25. Juli sind – unter den gängigen Hygiene-Regeln - 70 Veranstaltungen bis maximal 100 Teilnehmer vorgesehen. Diese Zahl soll jedoch nicht ausgereizt werden, damit die Besucher sich entsprechend sicher fühlen können.
So gibt es im Bereich des Schauspiels 30 Probeneinblicke und öffentliche Trainings; das Publikum hat auf diese Weise die Möglichkeit, zum an Beispiel Beleuchtungs- und Bauproben teilzunehmen. Das Format „Werk-Statt-Oper“ blickt hinter die Kulissen der Musiktheater-Produktionen, ebenso gibt es Einblicke in Lehars „Lustige Witwe“ oder in die Arbeit des Opernchors. Unter dem Titel „Wenn Maske auf Musik trifft“ verbirgt sich ein Dialog zwischen Chefmaskenbildnerin Caroline Steinhage und Kapellmeister Johannes Willig, und die Erfolgsproduktion „Wahnfried“ ist via Stream als Public-Viewing zu sehen.
Eine besondere Entdeckungsreise durch Karlsruhe versprechen „Audio-Spaziergänge“ (etwa zum Thema „Anne Frank“ oder „Robinson Crusoe“) und ein Kulturpfad: Hier gibt es an verschiedenen Orten in Karlsruhe künstlerische Überraschungen; der Startpunkt wird beim Kartenkauf bekannt gegeben.
Das Ballett-Ensemble wiederum bietet in kleinen“Bausteinen“ Miniatur-Formate zu bestimmten künstlerischen Themen, und in sieben kurzen Mittagskonzerten präsentieren sich Mitglieder der Staatskapelle mit einer Mischung von Oper bis Ragtime, von Alter Musik bis Jazz und mit Werken von Tschaikowsky oder Boccherini.
Eines der beiden Kammerkonzerte ist am 27. Juni dem scheidenden GMD Justin Brown gewidmet: Hier stehen Werke von Dukas, Hindemith, Poulenc und Strawinsky auf dem Programm.
Der Vorverkauf startet ab sofort; die genauen Daten und Uhrzeiten sowie alle weiteren Informationen unter www.staatstheater.karlsruhe.de

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Festspielhaus Baden-Baden beendet Saison vorzeitig

(red.) Auch das Festspielhaus Baden-Baden beendet aufgrund der Schutzmaßnahmen in der aktuellen Corona-Pandemie die laufende Saison vorzeitig. „Das bis Ende Juli geplante Programm ist auf der Grundlage der aktuellen Landesverordnung nicht durchführbar“, begründet Intendant Benedikt Stampa seine Entscheidung. „Der Schutz von Publikum, Künstlern und Mitarbeitern hat für mich oberste Priorität. Daher wird der Spielbetrieb weiter ruhen“. Große Orchesterkonzerte und Opernaufführungen seien zudem aus Gründen der Arbeits-Hygiene auf der Bühne und im Orchestergraben noch nicht wieder gestattet, so der Intendant: „Ich muss daher auch die Sommerfestspiele schweren Herzens absagen“. Unter welchen Umständen im Festspielhaus Baden-Baden wieder internationale Festspiele stattfinden können, ist derzeit nicht klar. „Wir hoffen jetzt wirtschaftlich sehr auf den beantragten Landes-Zuschuss und blicken menschlich wie künstlerisch besorgt zu den befreundeten Künstlerinnen und Künstlern in aller Welt, die derzeit weder reisen noch auftreten können“, so Benedikt Stampa. Alle Besucherinnen und Besucher, die bereits Eintrittskarten für Veranstaltungen bis zum 26. Juli erworben haben, schreibt das Festspielhaus in den kommenden Tagen an und erklärt die Möglichkeiten des Kartentauschs sowie die vom Bundestag verabschiedete Gutschein-Regelung für abgesagte Veranstaltungen in der Corona-Pandemie.

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Haydns "Schöpfung" in der Karlsruher Stadtkirche abgesagt - Hilfe-Fonds für Musiker

Auch wenn im Rahmen des „Masterplans Kultur“, den das baden-württembergische Kunstministerium dieser Tage vorgestellt hat, die Kulturszene in kleineren Formaten nun wieder anlaufen soll: An Aufführungen wie etwa Oratorien ist in absehbarer Zeit nicht zu denken. Deshalb ist auch Haydns „Schöpfung“ in der Evangelischen Stadtkirche Karlsruhe abgesagt; die Aufführung wurde ursprünglich von Mitte März auf den 28. Juni verschoben. Undenkbar ist derzeit ebenfalls das traditionelle Hofkonzert.
Um den freiberuflichen Musikern für die beiden abgesagten Konzerte jedoch zumindest ein Ausfallhonorar zahlen zu können, hat das Kantorat einen Hilfe-Fonds eingerichtet. Zunächst wurden deshalb die Ticketbesitzer gebeten, ihren Betrag zu spenden. Außerdem, so KMD Christian-Markus Raiser, kämen Kosten für die Rückabwicklung hinzu.
Das Spendenkonto lautet: Evangelische Stadtkirche Karlsruhe – Kirchenmusik, Kennwort: MUSIKER HILFE-FONDS; IBAN: DE 70 6605 0101 0009251448.

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Christuskirche Karlsruhe lädt zur Orgel-Andacht

Bereits am Sonntag „Cantate“ erklang in der Christuskirche Karlsruhe wieder Musik; nun lädt das Kantorat zu einem neuen musikalischen Gottesdienstformat: Zur Feier des 10. Orgelgeburtstags der Klais-Orgel (lesen und hören Sie dazu auch diesen Beitrag) gibt es zwei Orgelandachten am 21. und am 24. Mai (jeweils um 18 Uhr). Unter Einhaltung der gebotenen Hygiene-Vorschriften können rund 100 Gäste die Gottesdienste besuchen. Die Andacht am Donnerstag, den 21. Mai, 18.00 Uhr steht unter dem Thema „Sonnengesänge“; zu hören sind Werke von Liszt, Bossi und Vivaldi. Am Sonntag, den 24. Mai steht die „Königin der Instrumente“ im Mittelpunkt, unter anderem mit Werken von William Albright. Mitwirkende sind Kantor Peter Gortner als Sprecher und Carsten Wiebusch an der Klais-Orgel.