"Kultur muss als Teil der Bildung gesehen werden"

Künstler in der Corona-Krise (I): Der Flötist Johannes Hustedt

 

Johannes Hustedt

Im vergangenen Sommer erlebte die Karlsruher Kulturszene ein kurzzeitiges Aufblühen – man versuchte, wenigstens teilweise Ersatz zu schaffen für die Konzerte, die durch den Lockdown im Frühjahr entfallen waren. Viele kleine, teils originelle Formate entstanden; das Land Baden-Württemberg unterstützte einige Projekte mit der Initiative „Kultursommer 2020“ und insgesamt 2,5 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds.
Ausgewählt wurden auch die Durlacher „Picknick-Konzerte“, die der Flötist Johannes Hustedt gemeinsam mit seiner Frau Chai Min Werner ins Leben gerufen hatte. Nun blickt er auf die Konzertreihe und deren Wirkung zurück, ebenso äußert er sich zum Corona-Lockdown, zum neuen Infektionsschutzgesetz und zur Notwendigkeit für Musiker, sich auch mit wirtschaftlichen Themen zu befassen.

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