Heiterer Genuss

Streaming-Konzert der Staatskapelle mit Mendelssohn, Schumann und Strauss

 

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Richard Wagner ist sozusagen als „Übervater“ ständig präsent, obwohl er gar nicht selbst zu Wort kommt: Es war ein beziehungsreiches Programm, das GMD Georg Fritzsch mit der Badischen Staatskapelle jetzt beim Livestream-Konzert aus dem Großen Haus des Staatstheaters vorstellte. Auf solche Bezüge und noch auf manche anderen interessanten Details verwiesen Fritzsch und der junge Cellist Isang Enders – er spielte Schumanns a-moll-Konzert – bei einem kurzweiligen Pausengespräch.
Setzt man auf solche Formate, dann sind Streaming-Angebote ein klarer Zugewinn, einmal abgesehen davon, dass sie vielen Hörern den Zugang zu den Kultur-Ereignissen deutlich erleichtern. Beim anfänglichen Stimmen der Instrumente entsteht außerdem tatsächlich so etwas wie „Konzert-Stimmung“; traurig ist nur, dass sich die Musiker am Ende selbst applaudieren müssen.
Noch etwa zwei Wochen lang kann das Konzert über das Portal dringeblieben.de kostenpflichtig abgerufen werden. 

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