Monumentale Leichtigkeit

Karlsruher Orgelsommer: Der gebürtige Pfälzer Felix Hell (New York) begeisterte mit Franz Liszt - und mit seinem eleganten Spiel

Standen bei den bisherigen Konzerten des Karlsruher Orgelsommers eher die kleinteiligen, dafür breit gefächerten Programme im Vordergrund, so erlebten die zahlreichen Gäste in der Evangelischen Stadtkirche nun einen Abend mit monumentalen Werken: der „Propheten-Fantasie“ von Franz Liszt zum Beispiel.
Schon beim letztjährigen Orgelsommer war sie zu hören; manch einer wird vielleicht noch den großartigen Abend mit dem Essener Domorganisten Sebastian Küchler-Blessing im Ohr haben. Doch auch Felix Hell, der ursprünglich aus Frankenthal stammt und nun in New York tätig ist, begeisterte ebenfalls mit seinen brillant-virtuosen Interpretationen.

Der Zugriff auf diesen Artikelbereich ist nur unseren Abonnenten gestattet. Wenn Sie bereits ein Abonnement besitzen, loggen Sie sich bitte ein. Um sich für ein neues Abonnement anzumelden, klicken Sie bitte hier.