Feuriger Abschluss mit Mozart und Beethoven

Geiger Julian Rachlin musizierte mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz im Konzerthaus Karlsruhe.

Auch das letzte der „Karlsruher Meisterkonzerte“ stand im Zeichen einer kurzfristigen Programmänderung: Der Geiger Julian Rachlin, der an diesem Abend zugleich die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz dirigierte, zog sich kurzfristig eine Muskelzerrung zu. Beethovens Violinkonzert D-Dur konnte er deshalb nicht spielen.
Ungefährdet war allerdings Mozarts G-Dur-Konzert KV 216 - und aus „Beethoven pur“ wurde somit ein Abend mit Mozart und Beethoven, der die Saison würdig beschloss.

Der Zugriff auf diesen Artikelbereich ist nur unseren Abonnenten gestattet. Wenn Sie bereits ein Abonnement besitzen, loggen Sie sich bitte ein. Um sich für ein neues Abonnement anzumelden, klicken Sie bitte hier.